26.10.2014

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Lokales


Kleinochsenfurter Kinder und Feuerwehr feiern Richtfest PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 23:32 Uhr

„Zwei Richtbäume – Ein Richtspruch“ – Zu dieser recht seltenen Konstellation begrüßte Bürgermeister Peter Juks die Unternehmer des Baus, Organisatoren und viele Kleinochsenfurter Bürgerinnen und Bürger, sowie deren Kinder und Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Kleinochsenfurt ganz herzlich zur Feierlichkeit am neuen Feuerwehrhaus und dem Anbau am bestehenden Kindergarten.
Das Stadtoberhaupt bezeichnete diese Baulichkeiten als einen Meilenstein in der Geschichte des Ortsteils in den letzten 20 Jahren. Doch bevor es zu den verschiedenen Festreden kam, wurde der Richtspruch durch den Zimmermann Wolfgang Schmid vom Dach des neuen Feuerwehrhauses kund getan, unterstützt von Andreas Singer vom Stadtbauamt.
Im Anschluss stellte Peter Juks fest, dass der Zeitplan eingehalten wurde und die Feuerwehr noch zu Weihnachten Einzug halten und der Anbau des Kindergartens im Mai bezogen werden kann. Beide Bauten erfahren eine staatliche Unterstützung, für den Kindergarten 210.000 Euro und für das Haus der Feuerwehr 93.000 Euro. Für die Kinderkrippe gibt es einen weiteren Zuschuss aus einem Sonderprogramm von 356.000 Euro. Die Investitionen der Stadt belaufen sich auf  320.000 Euro für das Feuerwehrhaus und 630.000 Euro für den Kindergarten.
Das Feuerwehrhaus hat eine Gesamtfläche von 220 Quadratmetern, ist beheizt und hat Raum für zwei Einsatzfahrzeuge. Im Anschluss ein Schulungsraum samt Sanitäranlage. 350 Quadratmeter fasst der Raum der Kinderkrippe. 14 Kleinkinder kommen da unter. Auch ein Turnraum ist miteinbezogen, sowie ein Raum fürs Personal, eine Küche und weitere Sanitärräume, unter anderem mit einem barrierefreien WC. Insgesamt haben in beiden Räumen des Kindergartens 50 Kinder Platz.
Peter Juks dankte aber auch den angrenzenden Nachbarn, die diesen Bau sehr tolerant in Kauf nahmen. Aber auch all seinen Mitarbeitern im Bauamt und darüber hinaus allen Beteiligten dankte das Stadtoberhaupt und erwünschte sich Gottes Segen für die Zeit nach der Inanspruchnahme beider Gebäude.
Architekt Martin Dold stellte fest, dass es sich die Verantwortlichen der Stadt mit dieser Entscheidung nicht leicht gemacht haben und war sehr froh, dass man auch nach der Kommunalwahl dazu gestanden hat, diese Bauvorhaben zu bewerkstelligen. Er dankte auch den künftigen Nutzern für die hervorragende Unterstützung. Auch lobte er den hohen Eigenanteil, den die Feuerwehrleute aus Kleinochsenfurt erbracht haben.
Das unterstrich auch der Vorsitzende der Feuerwehr, Klaus Schmalzl und dankte auch dem Vorgänger im Amt des Bürgermeisters, Rainer Friedrich, für dessen hervorragende Unterstützung in dieser Angelegenheit. „Wo gebaut wird, gibt es zwischendurch auch Unstimmigkeiten“ stellte er fest und wusste dabei, dass dies alles gut und im friedlichen Einvernehmen gemeistert wurde. 800 Stunden an Eigenleistung wurden erbracht, stellte Klaus Schmalzl fest und das war nicht immer einfach, wie zum Beispiel während der Zeit, als es gefühlte 40 Grad hatte. Stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer dankte er drei Personen aus seiner Feuerwehr: Reiner Ullrich, Robert Lehrmann und Karl-Josef Borchert.
Im Anschluss zu Abschluss der offiziellen Feier noch ein Liedbeitrag der Kinder und danach der gemütliche Teil im künftigen Feuerwehrhaus bei einer deftigen Verpflegung.

 

Freuen sich auch die neuen Kindergartenräume und auf das neue Feuerwehrhaus (von links) Monika Kernwein (Erzieherin), Peter Juks (BGM), Gerda Werner (Erzieherin), Elisabeth Balk (Bauamtschefin), Andreas Singer (Bauamt Ochsenfurt), Marko Graf (Fa. Uhl WÜ), Martin Dold (Architektenbüro Dold u. Versbach Giebelstadt), Erika Kleindienst (Kommandantin FFW Kleinochsenfurt), Klaus Schmalzl (Vorsitzender FFW Kleinochsenfurt), Bernd Hußenöder (Statikbüro WÜ), Sabine Mania (Leiterin Kindergarten Kleinochsenfurt) und Nalan Aktas (Erzieherin),sowie viele Kinder aus dem Kindergarten. Auf dem Bild fehlt: Matthias Schäffer (Ing. Büro Pfenning OCH).                   Text und Bild: Walter Meding
 

 
Johannes Wohlfahrt startet die „Herbstimpressionen 2014“ im Oechsner-Stüble PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 23:29 Uhr

Mit einem gut besuchten Liederabend starteten die „Herbstimpressionen“ im Oechsner-Stüble ins verflixte siebte Jahr. Die  kleine Kultur-Reihe ist das Produkt einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Förderverein Spital Ochsenfurt e.V. und der Privatbrauerei Familie Oechsner. Der Erlös aus den Veranstaltungen ist ausschließlich für die Sanierung der Spitalanlage in Ochsenfurt bestimmt.
Am vergangenen Freitag war der Liedermacher Johannes Wohlfahrt zu Gast in Ochsenfurt mit seinem Programm „Songs vom Mee“. Der Main wurde  schon beim „Tag der Franken“ im Juli ins Blickfeld gerückt, jetzt folgte ein musikalischer Nachschlag. Mit  kabarettistischen Liedern –meist im mainfränkischen Dialekt- bearbeitet Johannes Wohlfahrt die uns umgebende Realität mit all ihren Merkwürdigkeiten. In seinen satirischen Songs lässt er sich gerne aus über weltbewegende Fragen wie die Vorteile Frankens bei der Klimaerwärmung, fränkische Spezialitäten wie  Gerupften oder über das Frankenland als ideale Urlaubsregion. Zum musikalischen Genuss gehört im Oechsner-Stüble eine Brotzeit die thematisch zum Thema passt. Diesmal wurden die Besucher mit „Entenfutter“, einem gestreiften Mee-Karpfen und „was zum anfüttern“ verwöhnt.
Am kommenden Freitag, 10. Oktober 2014 ist das komödiantische Theater-Duo Inge&Rita zu Gast! In ihrem Programm „Mitgemischt!“ stellen die beiden Schauspielerinnen die wichtige Frage warum so wenige Frauen in der Politik „mitmischen“. Frauen haben zwar mittlerweile freie Berufswahl und dürfen auch ein eigenes Bankkonto eröffnen. Frauen beweisen auch ständig, dass sie sehr perfektionistisch viele Dinge unter einen Hut bekommen. Trotz alledem „mischen“ wenige Frauen in der ersten Reihe mit! Versteckt „Frau“ sich gerne in der Öffentlichkeit hinter den Männern? Haben Frauen zu wenig Mut, um ihre eigene Sache in die Öffentlichkeit zu bringen? Inge & Rita lüften ihr Geheimnis. Sie zeigen in „Mitgemischt“ wie sie über ihren gemeinsamen perfektionistischen Anspruch stolpern, aber es doch noch schaffen ihr eigenes Ding zu machen. Jetzt können sie stolz auf sich sein, denn sie sind tatsächlich „ Heldinnen ihrer eigenen Sache“ geworden.
Weiter geht es am Freitag, 17. Oktober 2014 mit einem Autor der in dieser Region kein Unbekannter ist. „Lebensgeschichte(n) mit spitzer Feder“ erzählt Heinz R. Schenk und sagt von sich „Banker war ich nie“.
Der Sommerhäuser war nicht nur 40 Jahre Leiter der örtlichen Sparkasse, dazu lange Jahre kommunalpolitisch engagiert, da gibt es viele Geschichten zu erzählen. Amüsant und mit einem gehörigen Schuss Humor erzählt Heinz R. Schenk von Menschen und Begebenheiten im Sommerhausen der vergangenen Jahrzehnte. Von der Freundschaft der kleinen Jannika und der Ente Janni berichtet er in dem Kinderbuch „Ente im Torturmtheater. Unterstützt wird der Sommerhäuser beim musikalischen Teil des Abends von seiner Gattin Hildegard.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Die Reihe „Herbstimpressionen“ ist Teil des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg.

 

 

 
Die besten Handwerksgesellen Unterfrankens wurden ausgezeichnet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 23:25 Uhr

Würzburg, 26. September 2014: Am gestrigen Freitag, 26. September 2014, zeichnete Handwerkskammer-Präsident Hugo Neugebauer die besten Gesellinnen und Gesellen Unterfrankens aus 48 Ausbildungsberufen aus. Glückwünsche überbrachte auch Landtagspräsidentin Barbara Stamm.
„Sie, liebe Gesellinnen und Gesellen, beweisen von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zimmerer, wie vielfältig das Handwerk ist. Und ihre Werke zeigen, was in den unterschiedlichen Berufen alles geleistet wird. Sie sind also die beste Werbung, die sich die Branche wünschen kann“, lobte Landtagspräsidentin Barbara Stamm die 48 jungen Menschen, die jeweils den Kammersieg im praktischen Leistungswettbewerb erlangt haben. Zudem stellte Barbara Stamm in ihrem Grußwort die Ausbilder in den Fokus: „Heute werden auch einige verdiente Ausbilderinnen und Ausbilder ausgezeichnet. Auch Ihnen möchte ich herzlich gratulieren. Denn Sie wissen, wie wichtig eine gute Betreuung des Nachwuchses ist – und dass es gerade im Handwerk auf ein gutes Miteinander von Erfahrenen und Jungen ankommt. Bestleistungen sind immer ein Ergebnis guter Teamarbeit.“
Lob und Dank vom Präsidenten
„Ich möchte Ihnen nicht nur gratulieren, vielmehr möchte ich mich bei ihnen bedanken. Bedanken, weil Sie von nun an für alle jungen Menschen, die derzeit eine Lehre im Handwerk machen, Vorbilder sind“, sagte Handwerkskammer-Präsident Hugo Neugebauer zu den Siegerinnen und Siegern.  
Die Junghandwerkerinnen und Junghandwerker haben die besten Ergebnisse in ihren Gesellenprüfungen des jeweiligen Berufes abgelegt und im praktischen Teil mindestens die Note gut erhalten.  Zudem wurden 13 künstlerisch tätige Gesellen für den Kammersieg im Wettbewerb „Die Gute Form - Handwerker gestalten“ ausgezeichnet.
„Sie haben mit dem erfolgreichen Ablegen Ihrer Gesellenprüfung ein sehr wichtiges Fundament gelegt, das Ihnen keiner mehr wegnehmen kann, und das Ihnen als Basis für Ihre weitere Karriere dient. Wenn Sie in Ihrem Gewerk mittelfristig den Meistertitel anstreben, dann wäre dies eine sehr weise Entscheidung.“, appellierte Hugo Neugebauer an die erfolgreichen Junghandwerkerinnen und Junghandwerker.
Individueller Aufruf
Der Höhepunkt der Festveranstaltung war der persönliche Aufruf der Kammersiegerinnen und Kammersieger auf die Bühne, auf der sie die Siegerurkunden überreicht bekamen. Die erfolgreichen Junggesellinnen und Junggesellen nehmen jetzt am Bayerischen Landesentscheid teil, der in diesem Jahr Mitte Oktober in Schweinfurt stattfindet.

 Foto: Merkel

 

Erfolgreiche unterfränkische Handwerkerjugend, die den 1. Platz beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Kammerebene errungen hat. 

 
Umgestaltung des Mainufers nimmt konkrete Formen an PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. September 2014 um 10:04 Uhr

Wie lange im Ort über die Umgestaltung des Mainufers bereits diskutiert wird, ist nur schwer abzuschätzen, viele Jahrzehnte sind es aber allemal. Nun tut sich was in dieser Angelegenheit und die vier Wirtschafts- und Tourismusreferenten im Stadtrat, Dr. Barsom Aktas, Joachim Beck, Joachim Eck und Josef Meixner, haben ein Konzept entwickelt und dies als Antrag dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt und dabei handelt es sich nicht wieder nur um einen Versuch, etwas in die Öffentlichkeit zu bringen, was schnell unter den Tisch fallen wird, sondern ist Teil einer Strategie, die Ochsenfurt insgesamt sehr zum Vorteil gereichen soll.
Verbunden ist dieses Konzept vor allem in Zusammenhang mit der neuen Schiffsanlagestelle rechts des Mains und bezieht sich insgesamt auf das Areal vom derzeitigen Norma-Markt bis hin zum Bolzplatz östlich der Alten Mainbrücke.
In diesem Antrag wird eingangs festgestellt, das den vielen Leerständen im Ort wirksam entgegen getreten werden sollte, um somit den Gewerbetreibenden wieder „Lust auf mehr“ zu vermitteln. „Der vorliegende Antrag will diesen Abwärtstrend umkehren und greift dafür viele Vorschläge unterschiedlicher Fraktionen der vergangenen Jahre auf“, so ist da wörtlich zu lesen.
Im weiteren Verlauf weisen die Referenten daraufhin, dass der letzte Supermarkt (Kupsch) in der Ochsenfurt er Altstadt seit langem verschwunden sei und auch der Wegzug des Müller-Marktes sich nicht positiv auf die Altstadt auswirkt.
Somit könnte eine überregionale Attraktion für Ochsenfurt ein Magnet sein, was durch die Schaffung einer Anlegestelle für große Schiffe durchaus denkenswert sei. Und wie stellen sich dies die Referenten vor?
Linksmainisch könnten im Bereich Amerikahaus zusätzliche Parkplätze geschaffen werden. Auch auf die Ausweisung eines Wohnmobilstellplatzes wird in diesem Zusammenhang hingewiesen. Auf der rechten Seite des Mains soll die besagte Schiffsanlegestelle installiert werden. In diesem Zusammenhang die Neugestaltung in diesem Bereich mit der Schaffung von einer großen Anzahl von Bus- und PKW-Parkplätzen und der Schaffung eines Biergartens. Im weiteren Verlauf die Neugestaltung dieses rechten Mainufers unter anderem mit dem Bau eines Stadtstrandes mit öffentlichen Toiletten und eines Retentionsbeckens, in Zusammenhang des Baus eines Kreisels im Bereich Kreuzung bei der jetzigen Fußgängerampel.
Damit hätte man einen Magneten geschaffen, der Ochsenfurt markant mache, belebe und in der Folge den Leerstand in der Altstadt nachhaltig beheben könnte, so die Referenten in ihrem Antrag.  In der Folge wurden dem Antrag weitere detaillierte Schreiben beigefügt, die all die vorgenannten Vorhaben untermauern und exakt auf den Punkt bringen.
Ohne  Frage haben hier die Referenten einen Plan entwickelt, so Dr. Barsom Aktas, der nicht fern der Realität einer Finanzierbarkeit liege und somit durchaus auch Hoffnung zum Erfolg nährt, sofern alle Beteiligten endlich mal an einem Strick ziehen. Dies sei schlussendlich nicht nur dem Gremium des Stadtrates gewünscht, sondern der Allgemeinheit von Ochsenfurt schlechthin. Der Plan ist zu Papier gebracht, nun müssen endlich Taten folgen.

Ein Plan für die Zukunft                                    Text Walter Meding Bild privat

 
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