19.09.2014

news blog logo
news menu leftnews menu right

ANZEIGEN

oechsner-tk_ausg1311.jpg
verkehrsverein ochsenfurt_ausg1415.jpg
rechtsanwaelte-partnerschaft_ausg1415-pf.jpg

Lokales


Ochsenfurter Schulneubau voll im Plan PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. September 2014 um 11:11 Uhr

Das Ende der Ferien nutzte die Hallo-Maintal-Redaktion dazu, einmal den Sachstand des Schulneubaus der Stadt Ochsenfurt zu hinterfragen und traf sich an der Baustelle mit den Verantwortlichen Leitern des Millionenprojekts.
Voller Stolz erklärten dabei alle Beteiligten unisono, dass der am Valentinstag 2014 begonnene Schulneubau voll im Plan liege, technisch wie finanziell. Dabei erklärte Bauleiter René Althapp, dass derzeit davon ausgegangen werde könne, dass der Neubau im August 2015 bezugsfertig sei und der Schulbetrieb ab September 2015 dort aufgenommen werden könne.
Dazu wird das Inventar der Räumlichkeiten des Längsgebäudes entlang der Fabrikstraße in das dann neue gegenüberstehende Gebäude umgelagert, sodass mit September 2015 mit der Sanierung dieses alten Gebäudes, der derzeitigen Mittelschule, begonnen werden kann.
Die Grundschule wird in der Folge voraussichtlich noch bis Juli 2016 in Betrieb sein. Nach Fertigstellung der Sanierung der Mittelschule wird dann auch der Bezug des sanierten Gebäudes organisiert, sodass ab September 2016 mit dem Abriss des altehrwürdigen Schulgebäudes, der jetzigen Grundschule, begonnen werden kann, inklusive des ehemaligen „Weltz-Areals“ an der Marktbreiter Straße.
Im weiteren Verlauf des Pressegespräches betonte Bürgermeister Peter Juks, dass nach wie vor höchste Disziplin aller Beteiligten notwendig sei, um das gesteckte Ziel mit einer Punktlandung zu erreichen. Dabei stelle sich der Neubau eher als unproblematisch dar. Ein gewisses Risikopotential liege da eher in der Sanierung der jetzigen Mittelschule. Wie auch von Bauamtschefin Elisabeth Balk und dem Bauleiter René Althapp bestätigt, liege in einer Sanierung eines solchen Gebäudes hinsichtlich unvorhersehbarer Kosten, Termine und Baumaßnahmen ein hohes Risikopotential.
Ausdrücklich betonte Bürgermeister Peter Juks, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Projektsteuerer Schubert, dem Architekturbüro Junk und Reich, den Fachplanern, dem Stadtbauamt und den beteiligten Rektoren der Schule optimal laufe. Insgesamt stecken in diesem Neubau schwierige Grundbedingungen, vor allem auch wegen des laufenden Schulbetriebes aber natürlich auch wegen der räumlichen Enge der Baustelle.
Bürgermeister Peter Juks stellte darüber hinaus fest, dass die Gesamtmaßnahme die Stadt Ochsenfurt finanziell in hohem Maße fordere, was auch gleichbedeutend dafür stehe, dass nur noch sehr wenig Spielraum für weitere Wünsche vorhanden sei.
Alles in allem wird der Neubau der Schule inklusive aller Sanierungs- und Abbrucharbeiten auf zirka 17,6 Millionen Euro kommen.

 

Informierten über den Sachstand des Schulneubaus in Ochsenfurt (von links) Bauleiter René Althapp, Bürgermeister Peter Juks, Bauamtschefin Elisabeth Balk und Projektleiter Andreas Singer.                                                
Text und Bild: Walter Meding

 
Deutschland sucht den besten Bäcker PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. September 2014 um 11:09 Uhr

„Deutschlands bester Bäcker“ heißt eine Sendung des ZDF ab dem 15.09.14 um 15:00 Uhr und zwar über sechs Wochen montags bis freitags. Mit dabei auch die in Ochsenfurt am Marktplatz ansässige Bäckerei Voit. 1.500 Betriebe haben sich zu diesem Wettbewerb beworben, 72 Bäckereien bundesweit schafften es in die Sendung zu kommen, informierte Bäckermeister Gerhard Voit.
Aus Bayern schafften es 12 Bäckereien aus Bayern, davon drei Unterfranken. Für Gerhard Voit aus Ochsenfurt kamen als Juroren Bernd Kütscher, Leiter der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim, und Eveline Wild, ihres Zeichens Konditorweltmeisterin aus St. Kathrein am Offenegg/Österreich. Diese unterzogen den Neanderlaib und die Erdbeermascarpone-Schnitte in den Test der Experten. Als weitere Backaufgabe galt es ein „Fränkisches Küchle“ herzustellen.
In Ochsenfurt selbst musste dann der Ruhetag vom Voit-Team herhalten, ein Montag, um für das ZDF gefilmt zu werden, was für Gerhard Voit, seiner Familie und seinem Team selbstredend war.  Anstrengende zehn Stunden galt es filmtechnisch den Verkauf im Laden und das Backen in der Backstube ins rechte Licht zu setzen. Und Licht war an diesem Tag mehr vorhanden, wie selten zuvor, was durch die Wärme in der Backstube zusätzliche Grade auf dem Thermometer einbrachte.
Ein weiterer Termin stand dann am Freitag, den 6. Juni in München an und zwar im Bayerischen Hof, wo auch all die anderen bayerischen Teams dazu kamen. Sicherlich ein Highlight des Tages, ein Treffen mit Johann Lafer. Dort wurden die Tagessieger jeder Gruppe ermittelt, die am Samstag dann gegeneinander antraten. Aus den vier Mannschaften schaffte es ein Team nach Berlin zur Endausscheidung, wo dann aus insgesamt sechs Bäckereien der Gesamtsieger ermittelt wurde.
Wann der „Ochsenfurter Fernsehbäcker“ Gerhard Voit und sein Team zu sehen sein wird und wie weit er es geschafft hat, blieb bis dato ein strenges Geheimnis. Überzeugen Sie sich selbst und verfolgen ab dem 25. September 2014 ab 15:00 Uhr im ZDF die Sendung „Deutschlands bester Bäcker“.

 Text & Bild Walter Meding

 

 

Experten beim Small-Talk (von links) Bernd Kütscher (Leiter der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim), Eveline Wild (Konditorweltmeisterin) und Gerhard Voit (Fernsehbäcker aus Ochsenfurt)          

 
Das neue Programmheft der vhs Ochsenfurt ist da PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. September 2014 um 11:08 Uhr

Was haben Verbraucherfragen zum Urheberrecht, Holzbildhauerei, Vortragsoptimierung mit einem Schauspieler und Hula-Hoop-Reifen gemeinsam? All das findet sich im neuen Herbst-/ Winterprogramm der vhs Ochsenfurt.
Mehr als 300 Kurse in Ochsenfurt und dem südlichen Landkreis warten darauf, entdeckt zu werden. Dabei finden sich neben bekannten und beliebten Kursangeboten auch wieder jede Menge neuer Veranstaltungen: die Pilzführungen sind wieder mit dabei und werden dieses Mal durch Wildkräuterführungen für Kinder oder Erwachsene ergänzt.
Einen Blick hinter die Kulissen kann man in diesem Herbst bei Stadtbibliothek, Südzucker und Main-Post werfen. Außerdem nimmt Bürgermeister Bernhard Rhein alle Bürger und Interessierte mit zu einem Streifzug durch Gaukönigshofen.
Der erste Weltkrieg ist Thema in einem Vortrag mit Gedichten und Musik, den die Volkshochschule zusammen mit der Buchhandlung am Turm organisiert. Überhaupt werden Kooperations-veranstaltungen weiter ausgebaut. Zusammen mit dem Casablanca werden von September bis Februar fünf Kulturveranstaltungen präsentiert: von Konzerten und Kabarett über einen Multimedia-Vortrag bis hin zur Stummfilmvertonung.
Gemeinsam mit der Stadtbibliothek wiederum werden neben der Führung Kurse zu Ebook-Readern und der Onleihe angeboten. Und die kleinen Besucher können bei einer Piratenführung Schätze entdecken.
Und pünktlich zum Besuch einer Ochsenfurter Delegation in der möglichen neuen Partnerstadt Bibbiena im Herbst sind auch Italienischkurse für Anfänger sowie Auffrischungskurse im
So wie sich der Nutzen von vhs-Kursen, wie etwa bei Sprachkursen, nicht nur auf die direkte Heimat beschränkt, so beschränkt sich das Kursangebot auch nicht nur auf Ochsenfurt. Das Titelbild des aktuellen Heftes soll einmal mehr deutlich machen, dass die vhs Ochsenfurt auch den südlichen Landkreis Würzburg und Creglingen umfasst. Dort lassen sich ebenfalls etliche Perlen im Kursprogramm entdecken. Aus jedem Bereich sind Veranstaltungen vertreten und jede Außenstelle setzt andere Schwerpunkte in ihrem Programm. Ganz nach dem Motto der Kapitelüberschrift im Heft: vhs in Ihrer Nähe.
Die Anmeldung zu allen Kursen der vhs ist denkbar einfach: Smartphone- und Tablet-Besitzer finden das Kursangebot seit kurzem über die neue vhs-App, die im app-Store und bei google-play kostenlos zum Download steht. Außerdem kann man sich über die Homepage der vhs unter www.vhs-ochsenfurt.de anmelden, schriftlich oder per Fax mit den Anmeldezetteln im Programmheft, telefonisch unter 09331 / 2890 oder persönlich im Bürgerhaus.
Der Anmeldestart beginnt am Donnerstag, 28. August auf der Homepage der vhs. Die gedruckten Hefte werden ab 30. August an die Haushalte verteilt und liegen anschließend auch in Rathäusern, Stadtbibliothek, Banken und Sparkassen der Region aus.

 

 
Claus Grammetbauer feierte 50 Jahre Backhaus in Uffenheim PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. August 2014 um 12:37 Uhr

Das Wetter am Tag des Backhausfestes vom Backhaus Grammetbauer war höchst durchwachsen und sorgte im Vorfeld des Festes auf Grund erheblicher Niederschläge für einige Feuerwehreinsätze in Uffenheim. Das hinderte Claus Grammetbauer überhaupt nicht daran, seine höchst diffizilen Vorbereitungen zu seinem Jubiläum zunächst einmal hinten anzustellen, um dann die aktiven Feuerwehrleute zu versorgen. „Das ist Grammetbauer live“ hörte man am Tisch sagen, als diese Nachricht vom ersten Bürgermeister an die Öffentlichkeit drang.
So begrüßte dann der Backhaus-Chef die vielzähligen Gäste im Festzelt und stellte dabei fest, dass die Reihenfolge der Begrüßung rein zufällig sei und keinerlei Wertung beinhaltet. Auch das ist Claus Grammetbauer, auch wenn er es nicht gerne hört. Sein Team steht vorne an und dann erst die anderen, dann die Familie und dann er! Das ist zumindest die Meinung einiger langjähriger Mitarbeiter, die „ihren“ Betrieb voll ins Herz geschlossen haben. Und noch eine Meinung war zu hören: „Wer beim Grammetbauer beschäftigt ist, könnte auch beim FC Bayern arbeiten!“ Das steht gleichbedeutend dafür, dass vor allem Treue groß geschrieben und schlussendlich von der Chefetage auch belohnt wird, wie eben beim großen FC Bayern und da steht der Verdienst ganz weit hinten an.  
Apropos Fußball. Der FV Uffenheim wurde animiert, dieses Fest zu organisieren, vom Zeltauf- und Abbau, sowie im Zelt durch die aktiven Servicekräfte. Dass der Erlös aus den Einnahmen voll dem FV Uffenheim zugutekam, braucht hier nicht extra erwähnt zu werden, das ist für Claus Grammetbauer Ehrensache!
„Ihr, meine Mitarbeiter, seid die wichtigsten Gäste an diesem Abend“, eröffnete er seine Begrüßung, um dann die Familie, die Vertreter jener Betriebe, welche schon seit langem mit dem Backhaus geschäftliche Aktivitäten verbindet und die Politprominenz zu begrüßen, allen voran den ersten Bürgermeister der Stadt, Wolfgang Lampe.
Dieser würdigte im Anschluss im Rahmen seiner Grußworte und einer Laudatio den geschichtlichen Werdegang des Familienbetriebes und übergab als Präsent der Stadt Uffenheim das Stadtwappen an Claus und Claudia Grammetbauer. „Grammetbauer Claus verkauft nach wie vor am Sonntagvormittag die Brötchen – das macht nicht jeder Chef“, würdigte das Stadtoberhaupt den Jubilar. Claus Grammetbauer ist auch aktives Mitglied im Stadtrat und stellt seine Person in den Dienst der Allgemeinheit, war weiterhin durch Wolfgang Lampe zu erfahren.
Im Anschluss informierte der Jubilar höchst persönlich über den geschichtlichen Werdegang des Backhauses und brachte für den einen oder anderen Anwesenden auch einige detaillierte Infos aus dem Familienleben der Grammetbauers zutage. Ja, Claus Grammetbauer, wollte schon als Kind immer Bäcker werden und machten seinen Traumberuf zur Realität, auch wenn das durchaus in der weiten Vergangenheit fast nicht geklappt hätte, da der Erwerb des Grundstücks fast auf der Kippe gestanden hatte. In der Schweiz sammelte er Ende der 70er Jahre weitere berufliche Erfahrungen. Der Betrieb wuchs und wuchs und 1996 übernahm Claus Grammetbauer den Betrieb, damals noch mit stolzen 21 Mitarbeitern. Da war dann auch der Zeitpunkt gekommen, ein Grundstück außerhalb der Altstadt zu suchen. Dabei war es Claus Grammetbauer ganz wichtig, auch die finanziellen Dinge selbst zu erledigen. „Ich habe damals rechts unten unterschrieben“, erklärte er stolz und wollte damit sagen, dass er und seine Familie auch alleinverantwortlich für die Regelung der finanziellen Angelegenheiten war. In der Folgezeit eröffnete er weitere Filialen, wie z. B. auch in Kitzingen. Auch die Eröffnung eines Bäcktros im Ärztehaus Ochsenfurt (2011) zählte dazu.
2012 zum ersten Mal dann die Erfahrung, auch Filialen schließen zu müssen, wie z. B. im REWE-Markt Uffenheim und später auch am Lidl in Ochsenfurt. Das hatte allerdings nichts mit dem Betrieb von Claus Grammetbauer direkt zu tun, sondern unterlag anderen Kräften, die man nicht beeinflussen konnte. Der Weiterbetrieb dieses am Lidl gestandenen Pavillons sei gerade in der Planungsphase und soll an der B 13 in Kleinochsenfurt, auf dem Grundstück westlich vom „Weißen Lamm“, wieder in Betrieb genommen werden.
Zum Tag des Jubiläums beschäftigt Claus Grammetbauer 131 Beschäftigte. Im weiteren Verlauf wusste er auch die fränkische Redensart richtig zu interpretieren. Wenn nämlich ein Franke sagt „es passt schon“, dann ist dies ein Lob auf höchster Stufe. So rief Claus Grammetbauer seinen Beschäftigten einfach nur zu „Es passt schon“ bedankte sich für die tolle Unterstützung und erntete dafür lang anhaltenden Applaus.  
Im Anschluss ehrte der Backhaus-Chef Mitarbeiter/innen für deren Treue zum Betrieb. Dies waren im Einzelnen:
25 Jahre: Steffen Nestler; 20 Jahre: Monika Höpp, Gerhard Renk, Stelian Truta, Melanie Streckfuß,
Luise Heid; 10 Jahre: Angelika Holz, Heidi Busch, Elisabeth Langer, Erika Roth, Andrea Veeh, Verena Wangler, Simone Rübling, Wolfgang Hartmann

Musikalisch umrahmt wurde der Festabend von Bailando Groove Orchestra. Am Folgetag dann das große Volksfest für alle, die mit den Grammetbauers verbunden sind, für Alt und Jung – Groß und Klein. Das ist es und soll so bleiben, ein bodenständiger Betrieb mit liebenswertem Personal und einer Chefetage der man nur attestieren kann: „Es passt schon!“.

Claus Grammetbauer (5. v. rechts) und Gattin Claudia (Mitte) präsentieren vor der Kulisse ihrer vielzähligen Mitarbeiter/innen ihre Jubilare für 10-, 20- und 25-jährige Treue zum Betrieb.                   Text & Bild Walter Meding

 
« StartZurück12345678910WeiterEnde »

Seite 1 von 66

Statistik

Seitenaufrufe : 635104

Powered by Hallo! Maintal. Designed by: Joomla Theme, postgresql sequence. Valid XHTML and CSS.