30.03.2015

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Lokales


Hohes Gefährdungspotential für Schulkinder an der B 13 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. März 2015 um 12:04 Uhr

Auf Grund der äußerst gefährlichen Situation in punkto Bushaltestelle und Kindergarten- und Schulkinder an der B 13 in Kleinochsenfurt vor dem Anwesen des Gasthauses „Weißes Lamm“ sind besorgte Eltern aus Kleinochsenfurt an den Schulreferenten und Stadtrat Gerhard Grünewald herangetreten, um sich dieser Situation anzunehmen. Hintergrund ist natürlich die sehr dicht befahrene B 13 zur Hauptverkehrszeit in den Morgenstunden zwischen 07:15 Uhr und 07:35 Uhr. Ziel einer möglichen Änderung soll sein, entweder eine andere Bushaltestelle zu finden oder die Busse wieder der früheren Haltestelle am Kindergarten zuzuführen.
Cornelia Emmert, Mutter eines Schulkindes, bringt es klar auf den Punkt: Es ist hier einfach viel zu gefährlich. Kinder haben irgendwie immer Unfug im Kopf. Ob sie Steinchen auf die Straße werfen oder einfach nur Fangen spielen, aber vor allem während der dunklen Winterszeit ist es viel zu gefährlich diesen Standort als ungesicherte Haltestelle anzubieten. „Die ist einfach viel zu nahe an der B 13“.
Auch Christian Grünewald mahnt vor allem die dunkle Winterszeit an und die damit verbundene schlechte Beleuchtung dieser Haltestelle. Die Kinder haben einen absoluten Bewegungsdrang und schubsen sich gegenseitig. „Wir als Eltern sind auch berufstätig und müssen jeden Tag frühmorgens hierher kommen, um unsere Kinder zu sichern. Die Lösung, wie sie früher war – also am Kindergarten, ist eigentlich optimal. Das sollte wieder so sein“.
In Sachen Sicherung der Haltstelle, so Stadtrat Bert Eitschberger (Vorsitzender des Elternbeirates der Mittelschule), habe man zusammen mit dem Elternbeitrat nach einer praktikablen Lösung gesucht. Wir haben festgestellt, dass an dieser Haltestelle sehr viele Gefahrensituationen entstehen, die nun mal auch von kleinen Kindern ausgehen. So haben wir uns selbst organisiert. Das ist nicht mit der Stadt abgesprochen und auch nicht mit der Grundschule. Es gäbe sicherlich auch die Möglichkeit dies anzumelden, dann wären wir auch versichert. Wir haben dies aber bisher in Eigeninitiative gemacht und uns eingeteilt, es geht ja schließlich um die Sicherheit unserer aller Kinder. Gerade im Winter, wenn es sehr dunkel ist, hat sich diese Sicherungsmaßnahme als sehr wichtig herausgestellt.
Gott sei Dank gab es bisher noch keine Unfälle informiert Ute Rost vom Elternbeirat, was allerdings auch der guten Sicherung durch die Elterninitiative geschuldet sei. Die rote Fußgängerampel werde oft ignoriert, die Autos – auch LKW’s rasen sehr schnell hier vorbei und überholen auch den auf den anderen Seite stehenden Bus, sodass die Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn direkt an den Kindern vorbeifahren, die eigentlich ihr Augenmerk Richtung Würzburg lenken. „Kinder sind einfach unachtsam in diesem Alter und lernen auch nicht so schnell, eine Gefahrensituation richtig einzuschätzen“.
Stadtrat Gerhard Grünewald erklärte abschließend, dass er mit seinem Kollegen Bert Eitschberger und der Kollegin Judith Schieblon, auch Schulreferentin im Stadtrat, schon hinterher seien, dass hier Sicherungsmaßnahmen getroffen werden oder die Bushaltestelle verlegt wird. Bert Eitschberger ergänzt, dass ja die Erstklässler per Taxi nach Goßmannsdorf gefahren werden. „Das kostet der Stadt monatlich 1.300 Euro. Die Taxen halten im Prinzip genau auf den eingezeichneten Fußgängerweg, was überhaupt nicht zulässig ist. Es kommen im Übrigen auch unterschiedlich viele Taxen, mal eines - mal drei. Gelegentlich müssen wir per Anruf auch ein Taxi anfordern, wenn diese mal überhaupt nicht kamen. Da haben wir auch schon einiges miterlebt“, so der gewählte Volksvertreter im Gespräch mit Hallo-Maintal. Eitschberger verweist auch darauf, dass es wohl überhaupt keine Probleme bereiten würde, die Abholstelle der Taxen an der Haltestelle in der Frühlingsstraße zu organisieren. „Das wurde abgelehnt, mit dem Verweis, das wäre zu teuer. Wir reden hier von 1.300 Euro, die von der Stadt berappt werden. Eine sinnvolle Lösung, weg von der B 13 zu kommen, wäre die Verlegung der Haltestelle wieder an den Kindergarten oder in die Frühlingsstraße“.   
Schlussendlich verwies Christian Grünewald darauf, dass hinter dieser Bushaltestelle an der B 13 eine Bäckereifiliale geplant ist, was in punkto Sicherheit der Kinder weitere Probleme aufwerfen dürfte.
Nach fernmündlicher Rücksprache beim Leiter der Polizeiinspektion Ochsenfurt, Jürgen Maier, wurde mitgeteilt, dass das Fehlverhalten einiger Verkehrsteilnehmer durchaus bekannt ist und auch immer wieder das Verhalten in Zusammenhang mit der dort installierten Fußgängerampel überprüft wird, ganz abgesehen davon, dass in diesem Bereich der Haltestelle verstärkt Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt würden. „Insgesamt verhalten sich allerdings auch viele Verkehrsteilnehmer der Situation entsprechend sehr angemessen, sodass wegen des Fehlverhaltens einiger nicht alle über einen Kamm geschert werden dürfen“, so Jürgen Maier, Chef der PI Ochsenfurt.  
Alles in allem fasste Gerhard Grünewald die Situation wie folgt zusammen: „Aufgrund der extremen Gefahrensituation an der B13 ist es als erste Maßnahme dringend erforderlich, dass die beiden Großraumtaxis die Erstklässler wieder an dem bald fertig gestellten Platz vor dem Kindergarten abholen.
Die Kleinochsenfurter Stadträte und die betroffenen Eltern können nicht nachvollziehen, dass sowohl der Schulwegbeauftragte des Landkreises als auch die Vertreter der PI Ochsenfurt keine großen Bedenken gegen die Bushaltestelle an der stark befahrenen B13 vorbringen. Sie werden sich vehement für eine Entschärfung dieser Situation einsetzen und mit Nachdruck darauf hinwirken, einen sicheren Standplatz für ihre Kinder zu finden“.

Text und Bilder: Walter Meding

 

 

Jeden Morgen sichern Eltern ihre Kinder gegen den KFZ-Verkehr auf der B 13

 
Rainer Friedrich ist nun auch Träger des Ehrenrings PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. März 2015 um 12:02 Uhr

Da Rainer Friedrich zur Kauzensitzung krankheitsbedingt fernbleiben musste, überreichte nun am 6. März 2015 die amtierende zweite Bürgermeisterin Rosa Behon im Beisein der Gattin von Rainer Friedrich, Gertrud, und Altbürgermeister Peter Wesselowsky den Ehrenring an den Bürgermeister der Amtszeit von 2008 bis 2014.
Peter Wesselowsky bedankte sich bei Rosa Behon für die Einladung und dafür, dass ihm die Ehre zuteilwurde, die Laudatio vor der Übergabe des Ehrenrings verlesen zu dürfen. Dabei zitierte er zunächst den ehrwürdigen und viel zu früh verstorbenen Generalvikar Karl Hillenbrand. Er sagte nämlich zum Ruhestand von Peter Wesselowsky, dass die Abkürzung „i. R.“ hinter Bürgermeister auch wie folgt gedeutet werden könne: „in Reichweite“ anstatt in Ruhestand. So kam der Altbürgermeister dem Auftrag der zweiten Bürgermeisterin Rosa Behon gerne nach, an diesem Tag die Würdigung der Arbeit von Rainer Friedrich vorzunehmen.


Seine Arbeit als Bürgermeister trug die Handschrift des Architekten

„Rainer Friedrich, aufgewachsen im kleinen Dorf Tückelhausen, wo er mit einem behüteten und fröhlichen Elternhaus die Vorzüge einer lebendigen Dorfgemeinschaft im Fußballverein und in Verantwortung bei der Freiwilligen Feuerwehr erlebte. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Architekten erarbeitete er die bauliche Geschichte der ehemaligen Kartause. Mit Gespür für Denkmäler und den Möglichkeiten zeitgemäßer Nutzungen hinterließ er in unserer Altstadt Spuren seiner Handschrift als Architekt bei Sanierungen und Umbauten, so zum Beispiel für das Hotel zum Schmied, dem Cafe im Alten Rathaus, dem Arzt- und Therapiehaus Ecke Hauptstraße / Untere Klingengasse sowie im gelungenen Um- und Erweiterungsbau des Kinderhortes in der Marktbreiter Straße.
Nachdem der Vater bereits nach 1978 als Ortsprecher die Belange von Tückelhausen vertreten hatte, engagierte sich Rainer Friedrich, der inzwischen eine Familie und ein Architekturbüro in der Altstadt gegründet hatte, für die gesamte Stadt   und wurde zum 1. Mai 2002 in den Stadtrat gewählt.  Hier sammelte er in allen Ausschüssen Erfahrungen, brachte besonders im Bau- und Umweltausschuss und der Städtischen Wohnungsgesellschaft seine Kenntnisse ein, die ihn befähigten, nach der Wahl zum    1. Bürgermeister von 2008 bis 2014, die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen zu bestehen.
Der Wechsel von Personen für Aufgaben, wie Bürgermeister und Stadtrat, bringt zwar neue Köpfe und neue Ideen, aber vom Inhalt der Aufgaben her gesehen ist dies nie ein Schnitt nach Stichtag sondern eine Übernahme und Fortführung begonnener Stadtentwicklung im langen Zug der für die Gemeinschaft engagierten Persönlichkeiten früherer und künftiger Generationen!


Bedeutende Bauprojekte standen zur Vollendung an

Für Bürgermeister Friedrich standen diesbezüglich bedeutende begonnene Bauprojekte zur Vollendung oder Fortführung als erste Herausforderungen an! Die Sanierung der Alten Mainbrücke war zwar in Planung und Finanzierung mit Stadtrat, Bürgerschaft, Denkmalpflege und Regierung vorbereitet und abgestimmt, die Baudurchführung forderte aber, bis heute, besonderen Einsatz!  Mit gleichem Einsatz war er bei der Fortführung von Altstadtsanierung sowie Dorferneuerungen in Hopferstadt und Goßmannsdorf gefordert!
Auch die Sanierung von Grund- und Mittelschule ist ein großes und komplexes Großprojekt, das zwar auf dem Weg gebracht war, das Rainer Friedrich aber mit Planung, Finanzierung und Ausschreibung bis zum Spatenstich und Baubeginn vorantrieb. Sie ist eine Herausforderung, die bis zur Vollendung mittlerweile den dritten Bürgermeister in Atem hält!
Die Bauvorbereitungen von Baumaßnahmen Dritter, etwa der Sanierung der Neuen Mainbrücke oder dem Lärmschutz an der Bahn, zeigen, dass zu allem wahrlich Verhandlungsgeschick, Geduld und ein langer Atem nötig sind.


Rainer Friedrich bezog vor allem die Bürger mit ein

Rainer Friedrich beteiligte als Bürgermeister gerne zum Abschluss eines Projektes Bürger, Planer, Handwerker in dankbar festlicher Weise. Bei den Fertigstellungen der Platzgestaltungen am Oberen und Unteren Tor, der Alten Mainbrücke  usw. freute er sich im Kreise der Mitbürger, nach dem Motto von Goethes Faust: Tages Arbeit, abends Gäste, saure Wochen, frohe Feste sei Dein künftig Losungswort!


In Ochsenfurt macht man Erfahrungen, wie nirgend wo anders

In diesem Geist beteiligte er sich auch mit seiner Frau persönlich engagiert an Begegnungen mit den Bürgern unserer Partnerstädte Colditz, Coutances und Wimborne!  Er übernahm auch engagiert das begonnene Projekt der Via Romea, sowohl im Vorstand des Vereins als auch beim Pilgern in Italien und der Anbahnung einer freundschaftlichen Beziehung zu Bibbiena in der Toskana.                                                                                                         Zwar wurde dieser Zeit- und Gesundheitszehrende Einsatz im Rahmen einer demokratischen Wahl befristet, Du, lieber Rainer Friedrich, hast in dieser begrenzten Zeit stets mit ganzer Person vollen Einsatz gegeben. Du hast, um den Eingangssatz aus der Pfarrchronik zu wiederholen, „in Ochsenfurt macht man Erfahrungen, wie man sie anderswo nicht macht“,  auch Deine Erfahrungen gemacht! Auch im positiven Sinn von Menschenkenntnis, Gewinnung echter Freunde, erweiterter Lebenserfahrung, die Du in Deinem neuen Wirkungskreis sicher gut brauchen und anwenden kannst!“
Die an diesem Tag amtierende Bürgermeisterin Rosa Behon bedankte sich bei Peter Wesselowsky, aber auch bei Rainer Friedrich für dessen tolle Arbeit als Bürgermeister, überreichte ihm und seiner Gattin ein Präsent und wünschte allen Beteiligten für die Zukunft und allen anstehenden Aufgaben alles Gute.

Text und Bild: Walter Meding

 

Rosa Behon, amtierende Bürgermeisterin in der 10. Kalenderwoche, überreichte Rainer Friedrich im Beisein seiner Ehefrau Getrud und Ehrenbürgermeister Peter Wesselowsky den Ehrenring der Stadt Ochsenfurt.
 

 
„Wohnzimmer“ Ochsen-Furt wird neu gestaltet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 19. März 2015 um 12:00 Uhr

Der von Ostern bis November gesperrte Teil der Ochsenfurter Altstadt wurde in der Vergangenheit immer wieder auch als das „Wohnzimmer“ des romantischen Orts am Maindreieck bezeichnet und das hat zumindest im Bereich der angelegten Furt sicherlich dafür auch seine Berechtigung.
Und genau dieses Wohnzimmer wird derzeit von einigen Männern des Bauhofes auf Vordermann gebracht und neu gestaltet. Was genau geplant ist, darüber klärte im Gespräch mit Hallo-Maintal Bauausschussmitglied und Stadtrat Siegfried Scheder auf.
Er findet es sehr schön, dass diese Bauaktion noch vor dem Start der Frühlingssaison stattfindet. Es handelt sich dabei um eine gut geplante Maßnahme, die vom Bauhof selbst ausgeführt wird. So wird der alte Bodenbelag aufgenommen und mit einem schmäleren Fugenbild wieder zusammengelegt. Des Weiteren hat der Stadtrat noch im Winter beschlossen, dass anstatt der Mauer eine breitangelegte Stufe kommen wird. Es handelt sich dabei um eine einzige breite Sitzstufe, also kein Treppenaufgang, damit das ganze Areal wesentlich offener wirkt. Das ist somit ein Stoß nach oben, sodass man sich dort zum Verweilen hinsetzen kann.
Wichtig ist dabei, dass dieses Areal zur sanierten Altstadt hin offen ist, sodass eine multifunktionale Nutzung möglich ist. Sicherlich, so Scheder, wird hier auch der Verschmutzung Einhalt geboten, da die versteckten Ecken hinter der Hecke nicht mehr vorhanden sind. Eine größere Möblierung sei hier nicht angedacht, da dieses Grundstück bei den verschiedenen Anlässen in der Altstadt auch als Bühne genutzt werden soll und so aufgebaute Bänke und Tische nur hinderlich wären. Allerdings wird entlang der Kirchenmauer noch eine Sitzbank installiert.

 Text und Bild: Walter Meding

 

Stadtrat und Bauausschussmitglied Siegfried Scheder informiert sich über den Sachstand anlässlich der Neugestaltung auf dem Anwesen der Ochsen-Furt.

 
Neues Programmheft der vhs Ochsenfurt PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Februar 2015 um 11:43 Uhr

Es heißt, Reisen bildet. Wenn dem so ist, haben Besucher der Volkshochschule im Frühjahr und Sommer jede Menge Gelegenheit zur (Weiter-)Bildung. Neben einem kunsthistorischen Rundgang durch Nürnberg mit Julia Meister-Lippert und zwei Studienreisen nach Schlesien und Krakau, werden in diesem Semester auch kreative Kurse in der Toskana angeboten.
Zu gedanklichen Reisen laden verschiedene Vorträge ein: eine grenzüberschreitende Pilgerreise von Trondheim über Ochsenfurt nach Jerusalem ist ebenso Bestandteil des Kursprogramms wie ein Multimediavortrag über Indien, der im Casablanca-Kino stattfindet. Neue Angebote im Sprachenbereich animieren vielleicht zu einer Reise nach Holland oder Brasilien und ermöglichen ebenfalls einen Blick über den eigenen Tellerrand.
Der Tellerrand wiederum spielt in diesem Semester ebenfalls eine größere Rolle im Programm der vhs: unter dem Motto „Tischlein deck dich“ widmen sich vhs, Casablanca, Ländliche Familienberatung und Katholische Landvolkbewegung ganz dem Thema Essen und Kochen. Neben Filmen und einführenden Vorträgen wird es auch Kochkurse und eine passende Lesung geben. „Wer sich schon immer über merkwürdige Mengenangaben bei Rezepten gewundert hat, wird bei der Lesung zu Julian Barnes ‚Fein gehackt und grob gewürfelt‘ seine wahre Freude haben“, so vhs-Leiterin Vanessa Falk. Passend zum Thema wird die Lesung an einem Ort stattfinden, der so manche Zutat für verschiedene Rezepte bereithält: der Metzgerei Pregitzer.
Besonders freut Vanessa Falk, dass auch die Außenstellen der Volkshochschule das Schwerpunktthema mit aufgegriffen haben: So wird es in Aub Kräuterführungen, in Eibelstadt ein besonderes Brotbackseminar nach alten Rezepten und in Gaukönigshofen Kochkurse geben.
Die Außenstelle Gaukönigshofen hat nach mehreren Semestern der Vakanz außerdem wieder eine Außenstellenleiterin. Anja Mall ist seit Oktober 2014 die neue Ansprechpartnerin für die Kurse vor Ort und hat das Kursprogramm sogleich auf zehn Kurse aufgestockt.
Insgesamt gibt es bei den rund 300 Kursangeboten wieder vieles zu entdecken.
Der offizielle Start ins Semester wird bereits am 11. Februar eingeläutet. Dann spielt die Indie-Rock-Band „hope“ im Casablanca-Kino. Das Quartett wurde unter dem Namen „Mamsell Zazou“ gegründet und stellt in Ochsenfurt sein neues Werk „Nude“ vor. Im Vorprogramm stimmt die Würzburger Sängerin Isabelle Pabst die Besucher auf den Abend ein.
Wie alle Veranstaltungen der Reihe „Live auf der Kinobühne“ sind Karten im Vorverkauf in der Buchhandlung am Turm, im Casablanca, in der vhs sowie an der Abendkasse erhältlich.
Das Programmheft der vhs wird am 07. Februar an die Haushalte in Ochsenfurt und der näheren Umgebung verteilt und in der Stadtbibliothek, Rathäusern sowie Banken und Sparkassen der Region ausgelegt.
Online sind die Kurse bereits ab Donnerstag, 05. Februar auf der Internetseite der vhs unter www.vhs-ochsenfurt.de abrufbar. Oder über die vhsApp, die im App-Store und im Google Play-Store kostenlos erhältlich ist.
Schriftliche Anmeldungen sind möglich per Post, Fax (09331 / 20 74 3), über die Homepage oder persönlich während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Kirchplatz 2.

 

 
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