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Lokales


Claus Grammetbauer feierte 50 Jahre Backhaus in Uffenheim PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. August 2014 um 12:37 Uhr

Das Wetter am Tag des Backhausfestes vom Backhaus Grammetbauer war höchst durchwachsen und sorgte im Vorfeld des Festes auf Grund erheblicher Niederschläge für einige Feuerwehreinsätze in Uffenheim. Das hinderte Claus Grammetbauer überhaupt nicht daran, seine höchst diffizilen Vorbereitungen zu seinem Jubiläum zunächst einmal hinten anzustellen, um dann die aktiven Feuerwehrleute zu versorgen. „Das ist Grammetbauer live“ hörte man am Tisch sagen, als diese Nachricht vom ersten Bürgermeister an die Öffentlichkeit drang.
So begrüßte dann der Backhaus-Chef die vielzähligen Gäste im Festzelt und stellte dabei fest, dass die Reihenfolge der Begrüßung rein zufällig sei und keinerlei Wertung beinhaltet. Auch das ist Claus Grammetbauer, auch wenn er es nicht gerne hört. Sein Team steht vorne an und dann erst die anderen, dann die Familie und dann er! Das ist zumindest die Meinung einiger langjähriger Mitarbeiter, die „ihren“ Betrieb voll ins Herz geschlossen haben. Und noch eine Meinung war zu hören: „Wer beim Grammetbauer beschäftigt ist, könnte auch beim FC Bayern arbeiten!“ Das steht gleichbedeutend dafür, dass vor allem Treue groß geschrieben und schlussendlich von der Chefetage auch belohnt wird, wie eben beim großen FC Bayern und da steht der Verdienst ganz weit hinten an.  
Apropos Fußball. Der FV Uffenheim wurde animiert, dieses Fest zu organisieren, vom Zeltauf- und Abbau, sowie im Zelt durch die aktiven Servicekräfte. Dass der Erlös aus den Einnahmen voll dem FV Uffenheim zugutekam, braucht hier nicht extra erwähnt zu werden, das ist für Claus Grammetbauer Ehrensache!
„Ihr, meine Mitarbeiter, seid die wichtigsten Gäste an diesem Abend“, eröffnete er seine Begrüßung, um dann die Familie, die Vertreter jener Betriebe, welche schon seit langem mit dem Backhaus geschäftliche Aktivitäten verbindet und die Politprominenz zu begrüßen, allen voran den ersten Bürgermeister der Stadt, Wolfgang Lampe.
Dieser würdigte im Anschluss im Rahmen seiner Grußworte und einer Laudatio den geschichtlichen Werdegang des Familienbetriebes und übergab als Präsent der Stadt Uffenheim das Stadtwappen an Claus und Claudia Grammetbauer. „Grammetbauer Claus verkauft nach wie vor am Sonntagvormittag die Brötchen – das macht nicht jeder Chef“, würdigte das Stadtoberhaupt den Jubilar. Claus Grammetbauer ist auch aktives Mitglied im Stadtrat und stellt seine Person in den Dienst der Allgemeinheit, war weiterhin durch Wolfgang Lampe zu erfahren.
Im Anschluss informierte der Jubilar höchst persönlich über den geschichtlichen Werdegang des Backhauses und brachte für den einen oder anderen Anwesenden auch einige detaillierte Infos aus dem Familienleben der Grammetbauers zutage. Ja, Claus Grammetbauer, wollte schon als Kind immer Bäcker werden und machten seinen Traumberuf zur Realität, auch wenn das durchaus in der weiten Vergangenheit fast nicht geklappt hätte, da der Erwerb des Grundstücks fast auf der Kippe gestanden hatte. In der Schweiz sammelte er Ende der 70er Jahre weitere berufliche Erfahrungen. Der Betrieb wuchs und wuchs und 1996 übernahm Claus Grammetbauer den Betrieb, damals noch mit stolzen 21 Mitarbeitern. Da war dann auch der Zeitpunkt gekommen, ein Grundstück außerhalb der Altstadt zu suchen. Dabei war es Claus Grammetbauer ganz wichtig, auch die finanziellen Dinge selbst zu erledigen. „Ich habe damals rechts unten unterschrieben“, erklärte er stolz und wollte damit sagen, dass er und seine Familie auch alleinverantwortlich für die Regelung der finanziellen Angelegenheiten war. In der Folgezeit eröffnete er weitere Filialen, wie z. B. auch in Kitzingen. Auch die Eröffnung eines Bäcktros im Ärztehaus Ochsenfurt (2011) zählte dazu.
2012 zum ersten Mal dann die Erfahrung, auch Filialen schließen zu müssen, wie z. B. im REWE-Markt Uffenheim und später auch am Lidl in Ochsenfurt. Das hatte allerdings nichts mit dem Betrieb von Claus Grammetbauer direkt zu tun, sondern unterlag anderen Kräften, die man nicht beeinflussen konnte. Der Weiterbetrieb dieses am Lidl gestandenen Pavillons sei gerade in der Planungsphase und soll an der B 13 in Kleinochsenfurt, auf dem Grundstück westlich vom „Weißen Lamm“, wieder in Betrieb genommen werden.
Zum Tag des Jubiläums beschäftigt Claus Grammetbauer 131 Beschäftigte. Im weiteren Verlauf wusste er auch die fränkische Redensart richtig zu interpretieren. Wenn nämlich ein Franke sagt „es passt schon“, dann ist dies ein Lob auf höchster Stufe. So rief Claus Grammetbauer seinen Beschäftigten einfach nur zu „Es passt schon“ bedankte sich für die tolle Unterstützung und erntete dafür lang anhaltenden Applaus.  
Im Anschluss ehrte der Backhaus-Chef Mitarbeiter/innen für deren Treue zum Betrieb. Dies waren im Einzelnen:
25 Jahre: Steffen Nestler; 20 Jahre: Monika Höpp, Gerhard Renk, Stelian Truta, Melanie Streckfuß,
Luise Heid; 10 Jahre: Angelika Holz, Heidi Busch, Elisabeth Langer, Erika Roth, Andrea Veeh, Verena Wangler, Simone Rübling, Wolfgang Hartmann

Musikalisch umrahmt wurde der Festabend von Bailando Groove Orchestra. Am Folgetag dann das große Volksfest für alle, die mit den Grammetbauers verbunden sind, für Alt und Jung – Groß und Klein. Das ist es und soll so bleiben, ein bodenständiger Betrieb mit liebenswertem Personal und einer Chefetage der man nur attestieren kann: „Es passt schon!“.

Claus Grammetbauer (5. v. rechts) und Gattin Claudia (Mitte) präsentieren vor der Kulisse ihrer vielzähligen Mitarbeiter/innen ihre Jubilare für 10-, 20- und 25-jährige Treue zum Betrieb.                   Text & Bild Walter Meding

 
Karl-Heinz-Pritzl feierte 60. Geburtstag PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. August 2014 um 12:36 Uhr

Der Geschäftsführer der Ochsenfurter Kauzen-Bräu, Karl-Heinz-Pritzl, feierte am 12. August seinen 60. Geburtstag. Seit 19 Jahren steht der gebürtige Würzburger an der Spitze des Familienunternehmens, das er in der fünften Generation führt. Die Kauzen-Brauerei wurde 1809 gegründet und produziert mit rund 33 Mitarbeitern über 100.000 hl Bier und alkoholfreie Getränke im Jahr. Rohstoffe und Dienstleistungen bezieht die Brauerei so weit wie nur möglich aus der Region.
Pritzl absolvierte nach dem Schulabschluss eine Ausbildung zum Brauerei-Kaufmann und arbeitete zunächst als Junior-Produktmanager im Marketing von Dr. Oetker in Nürnberg und Bielefeld. Im Juni 1979 trat er dann als Assistent der Geschäftsleitung in die Geschäftsführung der elterlichen Kauzen-Brauerei ein, deren Vertriebsleiter und Prokurist er 1982 wurde. Seit Januar 1995 führt er die Geschäfte der Kauzen-Bräu.
Pritzl hat sich durch sein großes Engagement für die Brauwirtschaft über die Grenzen Frankens hinaus einen Namen gemacht. „Man kann nicht nur reden, sondern muss sich auch einsetzen, wenn man die Dinge zum Guten wenden will“, lautet sein Credo. Die Liste der Vereine und Institutionen, in denen sich Karl-Heinz Pritzl engagiert, ist lang und reicht vom Verkehrsverein Ochsenfurt bis zu den Rotariern.
25 Jahre arbeitete der Kauzen-Chef als Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Brauerei-Kaufleute der IHK Würzburg–Schweinfurt, deren Vollversammlung er seit 1993 angehört.
Tradition und Brauchtum in der Region pflegt die Gemeinschaft Mainfranken, die Karl-Heinz-Pritzl 1986 mit begründete und die er als erster Vorsitzender seit zehn Jahren anführt. Er ist einer der Initiatoren des „Gambrinus“-Preises, mit dem jährlich Personen ausgezeichnet werden, die sich um Pflege und Erhalt der mainfränkischen Braukultur verdient machen. Im Bayerischen Brauereibund engagiert sich der Unterfranke, der etwas für die Bierbranche bewegen will, seit 1990 als Mitglied des Beirates und seit 1998 als Mitglied des Präsidiums.
Der dreifache Familienvater lebt in Ochsenfurt am Main. Seit 1978 ist er mit Ehefrau Beate verheiratet, die ihm „immer den Rücken freihielt und ihn wo es ging, unterstützte“. Genauso wie die Kinder Stefanie, Franzisca und Jacob und ebenfalls die Enkel Samuel und Julian. Das Jubiläum feierte Karl-Heinz Pritzl im Brauereihof bei Weißwürsten, Gegrilltem und Kauzen-Bieren, um dann bald wieder zur Tagesordnung überzugehen und an neuen Ideen zu feilen. Wie dem Whisky „Old Owl“ (Alte Eule), der aus Kauzen Bockbier hergestellt wird und seit drei Jahren in Holzfässern reift. Und diese alte Eule will Karl-Heinz-Pritzl schon sehr bald vorstellen.
Viele Gratulanten fanden so am Jubiläumstag den Weg in die Kauzentenne, angefangen von seinen Familienmitgliedern, sowie über Robert Scholz vom Bayerischen Brauerbund e. V. und Prof. Dr. Ralf Jahn (Hauptgeschäftsführer der IHK WÜ-SW), MdB Paul Lehrieder, Bürgermeister Peter Juks, dessen Stellvertreterin Rosa Behon, bis hin zu vielen Freunden aus Vereinen und Verbänden, Freunden aus seinem privaten Umfeld, aber auch mit den Gollachgau-Musikanten aus Uffenheim und den Hopferstädter Musikanten zwei Musikkapellen, welche seit langem gute Kontakte zum Jubilar pflegen und selbstredend für den musikalischen Beitrag um die Feierlichkeiten sorgten.

Wünschten dem Jubilar Karl-Heinz Pritzl (2. v. rechts) alles Gute und Gesundheit (von links) MdB Paul Lehrieder, Robert Scholz vom Bayerischen Brauerbund e. V., zweite Bürgermeisterin Rosa Behon und Erhard Schmidt (Vorsitzender Gollachgau-Musikanten Uffenheim)

Text & Bilder: Walter Meding

 
BR Radltour war nie durch die Ochsenfurter Altstadt geplant PDF Drucken E-Mail
Freitag, 22. August 2014 um 12:34 Uhr

Am 8. August 2014 führte am Nachmittag die 25. BR-Radltour auch durch Ochsenfurt. Spekulationen, warum diese Tour nicht durch die Altstadt führte, waren im Nachhinein aus allen Richtungen zu hören und zu lesen, wie z. B. auch auf der Website der UWG Ochsenfurt, die folgendes zum Abdruck gebracht haben:
„Kleiner Empfang aber lautstarker Empfang für 1200 Radfahrer der BR-Radltour 2014 an der Alten Mainbrücke in Ochsenfurt. Etwa 50 Ochsenfurter unterstützten die Stadträte Paul Hofmann und Renate Lindner (UWG), Josef Meixner (Grüne) und  Ingrid Strijski, Joachim Eck (SPD) und UWG-Vorsitzender Harald Domin Stadtrat  Herbert Gransitzki (ebenfalls SPD) der Transparente mitgebracht hatte. Dazu kamen noch die Kinder vom Ferienspielplatz die nicht nur die Radler lautstark anfeuerten, sondern auch mit lautem Hallo abklatschten.
Wie von der anwesenden Polizei zu erfahren war, wäre es kein großes Problem gewesen den Tross durch die Altstadt zu leiten. Dies war aber nicht mehr möglich. Bereits von mehreren Monaten wurden die Gemeinden an der Strecke angeschrieben, aus Ochsenfurt war anscheinend keine Reaktion gekommen. Wo das Schreiben gelandet ist, war nicht mehr zu erfahren“
Ein Text in dieser Richtung ist im sozialen Netzwerk Facebook von der UWG-Stadträtin Renate Lindner mit folgendem Zusatz ergänzt worden: „Anfrage wegen Durchfahrt vor mehreren Monaten schriftlich - Anschreiben leider verschollen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!“
Diese Vorgaben und einigen Diskussionen in verschiedenen Gesprächsrunden ist nun die Hallo-Maintal-Sportredaktion auf den Grund gegangen und hat dort einmal nachgefragt, wo man es am besten wissen müsste, nämlich beim Cheforganisator der BR-Radltour Wolfgang Slama höchst persönlich, der promt auch zu den Vorgaben Stellung nahm:
„Also definitiv war nie geplant, die Jubiläumtour des Bayerischen Rundfunks durch die Altstadt von Ochsenfurt zu führen. Ich habe mir bereits im November 2013 die Stadt Ochsenfurt inkoknito angeschaut, ohne mit den offiziellen Leuten vor Ort Kontakt aufzunehmen. Das trifft übrigens auch für all die anderen Orte auf dieser Tour so zu. Wir haben keine Anfrage gestartet, also gar nichts. Definitiv somit auch keine Vorwürfe an den vorhergehenden Bürgermeister. Die erste Anhörung die vor Ort hätte ankommen müssen, war von der Regierung von Oberbayern, welche das Genehmigungsverfahren für die Gesamttour unter sich hatte und die haben mit Sicherheit die Straßenbau- und Landratsämter angeschrieben und darüber informiert, aber nicht jeden Ort direkt. Ob dann diese Behörden die Orte vor Ort informiert haben, liegt nicht in meiner Kenntnis.
Im weiteren Verfahren haben wir dann über die örtlichen Medien und übers Internet die Strecke veröffentlicht. Aus diesem Grund dann sicherlich auch der herzliche Empfang entlang der Alten Brücke in Ochsenfurt, über den ich mich sehr gefreut habe. Aber nochmals in aller Deutlichkeit, es gab keinen offiziellen Kontakt von seitens des Bayerischen Rundfunks hinsichtlich des Streckenverlaufs durch die Altstadt und somit auch kein Schreiben, das verschwunden sein könnte“.

Sie führten durch Ochsenfurt die 25. BR-Radltour an: Landrat Eberhard Nuß (links) und Innenminister Joachim Herrmann und freuten sich mit dem Rest des Tross’ über den herzlichen Empfang              Text & Bild Walter Meding

 
Schnelles Eingreifen der Werksfeuerwehr verhindert Explosion bei Tecosol GmbH PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. Juli 2014 um 10:26 Uhr

Am Montagvormittag des 21. Juli 2014 heulten die Dachsirenen im Maintal einiger Feuerwehren und kurz darauf war ein erheblicher Einsatz von Feuerwehren mit Martinshorn und Blaulicht zu vernehmen. Auslöser dafür war eine Brandmeldung im Bereich der Tecosol GmbH östlich der Zuckerfabrik.
Wie Kreisbrandinspektor Alois Schimmer vor Ort mitteilte, führten Flexarbeiten an einem Ethanol-Behälter zu einem Brand im Inneren des Gebäudes. Dem schnellen Eingreifen der Werksfeuerwehr der Südzucker AG mit der dann folgenden Unterstützung aus Ochsenfurt, Frickenhausen, Goßmannsdorf, Hohestadt und Marktbreit,  konnte der Brand schnell kontrolliert und gelöscht werden, sodass eine größere Katastrophe einer möglichen Explosion verhindert werden konnte. Gegen 11:15 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden.

Weksfeuerwehr im Einsatz bei Tecosol         
Text und Bild: Walter Meding

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Juli 2014 um 10:27 Uhr
 
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