07.03.2015

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Lokales


Neues Programmheft der vhs Ochsenfurt PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Februar 2015 um 11:43 Uhr

Es heißt, Reisen bildet. Wenn dem so ist, haben Besucher der Volkshochschule im Frühjahr und Sommer jede Menge Gelegenheit zur (Weiter-)Bildung. Neben einem kunsthistorischen Rundgang durch Nürnberg mit Julia Meister-Lippert und zwei Studienreisen nach Schlesien und Krakau, werden in diesem Semester auch kreative Kurse in der Toskana angeboten.
Zu gedanklichen Reisen laden verschiedene Vorträge ein: eine grenzüberschreitende Pilgerreise von Trondheim über Ochsenfurt nach Jerusalem ist ebenso Bestandteil des Kursprogramms wie ein Multimediavortrag über Indien, der im Casablanca-Kino stattfindet. Neue Angebote im Sprachenbereich animieren vielleicht zu einer Reise nach Holland oder Brasilien und ermöglichen ebenfalls einen Blick über den eigenen Tellerrand.
Der Tellerrand wiederum spielt in diesem Semester ebenfalls eine größere Rolle im Programm der vhs: unter dem Motto „Tischlein deck dich“ widmen sich vhs, Casablanca, Ländliche Familienberatung und Katholische Landvolkbewegung ganz dem Thema Essen und Kochen. Neben Filmen und einführenden Vorträgen wird es auch Kochkurse und eine passende Lesung geben. „Wer sich schon immer über merkwürdige Mengenangaben bei Rezepten gewundert hat, wird bei der Lesung zu Julian Barnes ‚Fein gehackt und grob gewürfelt‘ seine wahre Freude haben“, so vhs-Leiterin Vanessa Falk. Passend zum Thema wird die Lesung an einem Ort stattfinden, der so manche Zutat für verschiedene Rezepte bereithält: der Metzgerei Pregitzer.
Besonders freut Vanessa Falk, dass auch die Außenstellen der Volkshochschule das Schwerpunktthema mit aufgegriffen haben: So wird es in Aub Kräuterführungen, in Eibelstadt ein besonderes Brotbackseminar nach alten Rezepten und in Gaukönigshofen Kochkurse geben.
Die Außenstelle Gaukönigshofen hat nach mehreren Semestern der Vakanz außerdem wieder eine Außenstellenleiterin. Anja Mall ist seit Oktober 2014 die neue Ansprechpartnerin für die Kurse vor Ort und hat das Kursprogramm sogleich auf zehn Kurse aufgestockt.
Insgesamt gibt es bei den rund 300 Kursangeboten wieder vieles zu entdecken.
Der offizielle Start ins Semester wird bereits am 11. Februar eingeläutet. Dann spielt die Indie-Rock-Band „hope“ im Casablanca-Kino. Das Quartett wurde unter dem Namen „Mamsell Zazou“ gegründet und stellt in Ochsenfurt sein neues Werk „Nude“ vor. Im Vorprogramm stimmt die Würzburger Sängerin Isabelle Pabst die Besucher auf den Abend ein.
Wie alle Veranstaltungen der Reihe „Live auf der Kinobühne“ sind Karten im Vorverkauf in der Buchhandlung am Turm, im Casablanca, in der vhs sowie an der Abendkasse erhältlich.
Das Programmheft der vhs wird am 07. Februar an die Haushalte in Ochsenfurt und der näheren Umgebung verteilt und in der Stadtbibliothek, Rathäusern sowie Banken und Sparkassen der Region ausgelegt.
Online sind die Kurse bereits ab Donnerstag, 05. Februar auf der Internetseite der vhs unter www.vhs-ochsenfurt.de abrufbar. Oder über die vhsApp, die im App-Store und im Google Play-Store kostenlos erhältlich ist.
Schriftliche Anmeldungen sind möglich per Post, Fax (09331 / 20 74 3), über die Homepage oder persönlich während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle am Kirchplatz 2.

 

 
Sachspenden für den Benefizflohmarkt beim Roten Kreuz PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Februar 2015 um 11:36 Uhr

Der jährliche Benefizflohmarkt des BRK hat viele Stammkunden, aber auch Stammspender. „Bei uns fühlt man sich wie auf einem orientalischen Markt, ohne in die Ferne reisen zu müssen“, verspricht die ehrenamtliche Leiterin Carola Engelhardt. Vom 01. bis zum 11. März findet er auf dem BRK Gelände im Würzburger Stadtteil Frauenland, Göbelslehenstraße Ecke Zeppelinstraße, statt.
Der diesjährige Erlös wird zur Teilfinanzierung eines dringend benötigten Einsatzleitwagens verwendet. Günter Engelhardt und seine ehrenamtlichen  Teamkollegen hoffen auf viele Sachspenden aus der Bevölkerung.
Vom 01. bis 05. März wird alles angenommen, was sich verkaufen lässt: Funktionstüchtige Elektrogeräte, Kleidung, Geschirr, Nippes,  Orden, Schmuck, Uhren,  Münzen, Bücher und Bilder. Auch Computerprogramme und Musikträger sowie Spielzeug finden beim Benefizflohmarkt einen neuen Besitzer. Nicht angenommen werden Großmöbel und Computer. Bis zum ersten Verkaufstag am 07. März hofft das BRK Team seine zwei Hallen füllen zu können.
Etwa 55 Helfer zwischen 18 und 88 Jahren werden wieder einen großen Teil ihrer Freizeit beim Benefizflohmarkt verbringen. „Es ist eine Knochenarbeit, aber unsere Leute nehmen den Stress gerne auf sich, Hauptsache die Stimmung passt und wir können mit dem Erlös Gutes tun“, fasst Günter Engelhardt das Motiv seines Teams zusammen.
Annahmezeiten für Warenspenden:
Sonntag den 01.03.2015, 10 bis 16 Uhr
Montag, den 02.03.15 bis Mittwoch, den 04.03.15 11 bis 18 Uhr
Donnerstag den 05.03.2015, 11 bis 20 Uhr
Verkaufstage:
Samstag, den 07.03.2015 und Sonntag den 08.03.2015, 10 bis 16 Uhr
Montag, den 09.03.2015 und Dienstag, den 10.03.2015,     11 bis 18 Uhr
Mittwoch, den 11.03.2015, 11 bis 20 Uhr
Infos: BRK Kreisverband Tel. 0931-800080

 

 
Piraten im Tresorraum der Sparkasse PDF Drucken E-Mail
Freitag, 13. Februar 2015 um 11:28 Uhr

Das war einmal das Erlebnis der besonderen Art: Die Vorschulkinder der Piratengruppe des Ochsenfurter Kindergartens Maria-Theresia-Heim durften den Tresorraum der Sparkasse Mainfranken besichtigen und das hatte was für sich, wie die wissensbegierigen Kinder noch vor Ort zum Ausdruck brachten.
Und das da fast kein Geld mehr liegt, war wohl die größte Überraschung. Wertpapiere und andere wichtige Unterlagen sind es in erster Linie, die mittlerweile hauptsächlich dort verwahrt werden, erklärte die Sparkassen-Mitarbeiterin Alexandra Heer. Das letzte Mal als hier viel Geld aufbewahrt wurde, war zur Euro-Umstellung, erklärte die stellvertretende Leiterin des Sparkassencenters in Ochsenfurt.
Dennoch hatten die kleinen Piraten sehr viel Spaß und im Anschluss sicherlich viel zu erzählen, denn wer war denn schon mal in einem richtigen Tresorraum einer Sparkasse? Und eines war dann auch den Kindern der Piratengruppe klar: Ein Überfall einer Sparkasse ist das Geld nicht Wert, das darin zu holen ist!

 

 
Ochsenfurter Adventsgässle mit tollem Abschluss am Sonntag PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Dezember 2014 um 13:47 Uhr

Zum 13. Mal präsentierte sich das Adventsgässle in der Ochsenfurter Altstadt, das im Jahr 2002 zum ersten Mal unter der Regie von NOKI ins Leben gerufen wurde, wie die Marketing-Managerin der Stadt Ochsenfurt, Dr. Petra Gold, auf Nachfrage mitteilte. Von Anfang war eine der heutigen Initiatorinnen, nämlich Renate Lindner, mit dabei.
Ihre langjährige Mitstreiterin Christine Nagel kümmerte sich in den Anfangsjahren vor allem um den burkadinischen Kastenhof und wurde später mit ins Boot der Gesamtorganisation genommen, so Dr. Gold gegenüber Hallo-Maintal. Und dieses Zwei-Frauen-Team, zusammen mit ihren Mitstreitern, machte ihre Sache auch in diesem Jahr sehr gut, auch wenn sie sich erst sehr kurzfristig entschlossen, auch heuer wieder die Organisation zu übernehmen.
Waren anfangs zur nicht offiziellen Eröffnung am Samstag um 14:00 Uhr die Menschen noch eher rar, so konnte sich der Samstagabend und der gesamte Sonntag durchaus sehen lassen. Da schreckte auch der leichte Nieselregen niemanden ab, die vielen tollen Stände zu besuchen. Wenngleich auch mancher Besucher die Eröffnungsrede eines Offiziellen der Stadt oder des Verkehrsvereins vermissten, so konnten der Chor der Mittelschule unter der Leitung von Volker Deml und die Darbietungen der Kids vom Kindergarten rechts des Mains die Stimmung nicht vermiesen und sorgten für einen gelungenen Auftakt des Adventsgässle’ 2014.
Und nachdem die Stadt dann auch im Bereich der Hauptstraße durch Ernst Lindner in Privatinitiative gesperrt wurde, war alles wieder gut. Die Absperrvorrichtung stand zwar in der Sterngasse gegen eine Hauswand gelehnt, doch aufgestellt wurde sie offensichtlich nicht. Ernst Lindner war es auch zu verdanken, so „Sassi“ Burkard Freitag, der am Sonntagnachmittag die Lichter in der Badgasse wieder zum Leuchten brachte, waren die wohl wegen eines Kurzschlusses gänzlich ausgefallen, wie übrigens auch im letzten Jahr, wie einige Zeitzeugen berichteten.
Und was wurde geboten? Weihnachtliches aus dem Erzgebirge, Weihnachtsgebäck, heiße Maronen, Glühwein samt Eintopf, Puppentheater, dargeboten in der Bibliothek von Gerold Hohe, eine Ausstellung zur Erinnerung an Elisabeth Groß, im Klingentorturm die Stadt in alten Bildern, die historische Weihnachtskrippe in St. Andreas, Christbaumverkauf durch die Mitglieder des OCC vor dem Rathaus, Kunstvolles im großen Sitzungssaal des Rathauses, am Ziehbrunnen Literarisches und Kulinarisches, weihnachtliche Leckereien und Zuckerwatte im Schneckenhof, Drifftwood-Art im ehemaligen Biergarten der Weinstube Fröhlich, viel Handwerkliches und selbst Gebasteltes im burkadinischen Kastenhof und vieles mehr in der Spitalgasse und im Spitalhof.
Dort wurde am Samstag um 15:00 Uhr auch der neue Nikolaus mit seinen Engeln vorgestellt, zusammen mit der neu gekürten Zuckerfee Selina Sönmez. Im Gewand des Nikolaus steckte Andrea Trumpfheller und die Engel waren vertreten durch Marie Oechsner und Sarah Mania. Zu einem spontanen Auftritt sorgte der Posaunenchor der evangelischen Kirche in der Spitalgasse, unter anderem mit Pfarrer Friedrich Wagner. Besonders schön erleuchtet waren an den Abenden der Kastenhof, wo ebenfalls viel Weihnachtliches geboten wurde, sowie ein Glückraddrehen durch den Lions-Club mit höchst attraktiven Gewinnpreisen.
Zu hören war auch die Oberelsbacher Bläser, die von der Anhöhe vor der St. Andreas Kirche weihnachtliche Klänge ertönen ließen und viel Beifall erhielten. „Das ist von dort viel besser, wie von ganz oben, da dann die Klänge viel besser zur Geltung kommen“, wussten einige Zuhörer sehr positiv zu berichten. Am Abend des ersten Veranstaltungstages fand in der Kreuzkirche ein adventliches Konzert mit dem Ochsenfurter Frauenchor „Main-Klang“ statt. Zum Abschluss am zweiten Tag dann ein Kultfilm im Kino Casablanca.

Text und Bilder: Walter Meding

 

Eine tolle festliche Stimmung herrschte nicht nur am Marktplatz am Sonntagabend                         
 

 
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