01.09.2015

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Lokales


Stadtmarketing Ochsenfurt - Anne und Thomas werden‘s richten PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2015 um 10:03 Uhr

Seit langem schwebt über Ochsenfurt der Begriff „Imageverein“ wie der Herbstnebel im Maintal. Nun ist selbiger verzogen und es kommt Licht an die Spitze des Maindreiecks nach Ochsenfurt. Nun gut, die Gründung des MarketingVereins ist bereits Geschichte, jetzt gilt es dem Ganzen Leben einzuhauchen und das soll in den nächsten Jahren Anne Derday und Thomas Herrmann gelingen.
Stolz präsentierten da Bürgermeister Peter Juks und Marktingvereinsvorsitzender Joachim Beck ihre neuen Gesichter im Rathaus. Das sind zum einen Thomas Herrmann für den Verein und Anne Derday für die Stadt Ochsenfurt. Beide sitzen zusammen mit dem Geschäftsführer von ILEK, Holger Becker, in einem Büro des Rathauses und leiten die Geschicke für künftige Werbemaßnahmen für und um Ochsenfurt. Anne Derday ist 23 Jahre jung, stammt aus Berlin und hat im dualen Studium Tourismuswissenschaft in Erfurt studiert  und bringt somit eine ganze Portion profunden Wissens mit nach Ochsenfurt. Sie hatte sich über die ganz normale Stellenanzeige der Stadt Ochsenfurt beworben und wurde aus einem erlauchten Kreis von sechs Personen, ursprünglich waren es 20 Bewerbungen, den Zuschlag erhalten. Am 7. Juli hatte sie ihre Tätigkeit im Rathaus aufgenommen. Die Vermarktung Ochsenfurts in der Außendarstellung zählt sie zu ihren Schwerpunktaufgaben. Der nahe gelegene Main bietet dazu viel Potenzial, erklärte sie im Gespräch mit dieser Zeitung. „Für einen Stadtmenschen wie mich, ist das pure Erholung und das tolle Fachwerk der Innenstadt tut sein Übriges dazu“. Die Aufgaben von Dr. Petra Gold hat sie 1:1 übernommen und kümmert sich somit auch um die Märkte und den Gaudiwurm. Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit zählt zu ihren obersten Prioritäten. Nur mit diesen Tugenden ist eine einvernehmliche Arbeit, bei all den anfallenden unterschiedlichen Meinungen, zu bewerkstelligen, erklärte sie ohne Wenn und Aber. Einzig Joachim Beck ergänzte diese Ausführungen damit, dass beim Stadtmarketing allesamt an einem Strang ziehen müssen und wird damit sicherlich Rech behalten. Ihr Anstellungsverhältnis befristet sich zunächst einmal auf 20 Stunden pro Woche, was mittelfristig aber durchaus ausgebaut werden kann, ja vielleicht sogar muss. In Sachen „Website- und FacebookAuftritte“ erhofft sich vor allem auch Peter Juks wesentlich mehr, wie bisher geschehen ist. Thomas Herrmann, nunmehr Geschäftsführer des vor kurzem neu gegründeten Vereins „Stadtmarketing Ochsenfurt e. V.“ stammt aus Lohr, ist 36 Jahre jung und ist Diplom Volkswirt FH. Er stammt aus Lohr bringt sich dort in Sachen „Musik“ sehr stark ein und weiß somit, wo den Bürgerinnen und Bürgern an der Basis der Schuh drückt. Er bringt somit sehr viele Erfahrungswerte in Sachen „Kleinstadt“ mit. Sein Anstellungsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Vorsitzender Joachim Beck gab auch klar zu erkennen, dass die Stadt hier fiskalisch in Vorleistung getreten sei, um so diesem „Unternehmen - Stadtmarketing“ eine reelle Chance zu geben. Seine Hauptaufgabe sieht er im Leerstandsmanagement der Innenstadt. So ist hier zum Beispiel zu hinterfragen, warum bestimmte Geschäftsleute der Innenstadt den Rücken gekehrt haben, wie sich die Pachterhebungen belaufen oder inwiefern die Geschäfte auch barrierefrei erreichbar seien. Als aktuelles Aufgabengebiet sieht hier Bürgermeister Peter Juks das anstehende Adventsgässle, die Musiknacht im nächsten Jahr und das im Anschluss stattfindende kleine Kulturwochenende mit Brückenfest. Ganz klar stellte Thomas Herrmann aber auch fest, dass er keine „Heilsbringer“ sein wird. Zunächst gilt es Netzwerke zu schaffen, ganzheitliche Konzepte zu erarbeiten und dabei Gewerbe, Handel und Industrie miteinzubinden. Großen Wert legt allerdings Peter Juks im Aufgabengebiet des neuen Stadtmanagers, dass er auch die Ortsteile miteinbezieht. Als Fazit des Gesprächs mit beiden Personen kann sicherlich gezogen werden, dass es für die Stadt Ochsenfurt sehr dienlich sei, dass Beide „unbeleckt“ als „Fremde“ diese Aufgabe angehen werden und sich somit keinerlei subjektiven Einflüssen unterwerfen werden. Sie kennen eigentlich niemanden und können so völlig wertfrei ihr eigenes Bild entwerfen und sich so jede Person im Ort, gleich welcher Bedeutung, neu „erarbeiten“. Dem stimmten alle Beteiligte unumwunden zu und wünschten den neuen “MarketingManagern“ alles Gute ganz im Sinne unseres liebenswerten und romantischen Städtchens Ochsenfurt.

 

Zeichnen sich künftig für das Stadtmarketing in Ochsenfurt zuständig: Anne Derday und Thomas Herrmann               

Text und Bild: Walter Meding

 
Drogeriemarkt in Sichtweite - Tim Krüger eröffnet „Ihr Platz“ Filiale PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2015 um 10:01 Uhr

Das ist doch mal eine richtig gute Nachricht, die am Freitagnachmittag des 7. August Bürgermeister Peter Juks und Stadtrat Tim Krüger präsentierte: Der nicht nur in Ochsenfurter Fußballkreisen bekannte Keeper Tim Krüger, 34 Jahre jung, Ehemann und Vater zweier Söhne, gelernter Einzelhandelskaufmann und derzeit tätig als Arbeiter im städtischen  Bauhof, hat sich entschlossen, als Geschäftsführer den künftigen Drogeriemarkt „Ihr Platz“ im Anwesen des ehemaligen MüllerMarktes zu übernehmen.
Eröffnet wird der Markt allerdings erst in der 40. Kalenderwoche, also Anfang Oktober, da in Sachen Brandschutz und Fluchtwege noch einiges auf Vordermann gebracht werden muss. Vor allem aber Bürgermeister Peter Juks war sehr erfreut darüber, dass die Früchte einer intensiven Suche nunmehr geerntet werden können. „Die Konzentration auf neue Geschäfte in Ochsenfurt liegt auf jeden Fall in der Altstadt“, war seine klare Botschaft. Die Drogeriemarktkette „Ihr Platz“ hat sich wieder auf das Kerngeschäft “Drogerie“ besonnen und das vor allem auch im Hinblick auf Innenstädte. Hätte man dem Wunsch des MüllerMarktes, im Bereich Lindhard sich neu zu orientieren, nicht die rote Karte erteilt, wäre eine Ansiedlung einer „Ihr Platz“ - Filiale nicht möglich gewesen. Das bestätigte auch der angehende Geschäftsführer Tim Krüger. Die Eröffnung dieses Marktes könne vielleicht auch als Anstoß tauglich sein, dass sich auch andere Geschäfte wieder in der Altstadt ansiedeln, war seine Meinung. Im weiteren Verlauf des Gespräches informierte Tim Krüger, dass mittlerweile wieder zirka 70 solche Drogerien bundesweit eröffnet wurden, in Ochsenfurt allerdings dies die erste in Unterfranken sei. Im Markt werden fünf neue Arbeitsplätze geschaffen, eine Volltags- und vier Teilzeitstellen. 80 Prozent der Ware werden durch die REWE als FranchiseUnternehmen gestellt, 20 Prozent kann der Geschäftsführer selbst bestimmen, von wem er die Ware bezieht. Das Angebot wurde durch eine Befragung Ochsenfurter Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet und wird sich daran orientieren. Im Übrigen muss Tim Krüger die Einrichtung komplett selbst finanzieren. Einen Zuschuss durch das Drogerieunternehmen wird er nicht erhalten. Die Öffnungszeiten stellt sich der angehende Geschäftsmann wie folgt vor: Montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr; freitags von 8:30 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr. Peter Juks ist sich auch sicher, dass dieses Geschäft gut genommen würde, schon deswegen, weil der künftige Filialleiter ein sehr bekannter Ochsenfurter sei und so auch schnell feststellen wird, wie er auf die Bedürfnisse seiner Kundschaft eingehen kann. Auch wird hier die zeitliche Möglichkeit bestehen, mal ein „Schwätzchen“ mit einzelnen Kunden zu halten. Im Übrigen machte das Stadtoberhaupt auch kein Geheimnis daraus, was der Altstadt an Geschäfte noch gut zu Gesicht stehen würde. Eine Boutique wie früher einmal der Jeansladen am Ortseingang der Brückenstraße oder eine Biero- oder Vinothek, zum Beispiel im Anwesen der ehemaligen BioGalerie, allerdings in Verbindung mit Stadtmarketing.

 

 

Freuen sich über die Neueröffnung des Drogeriemarktes „Ihr Platz“ Anfang Oktober 2015 in der Ochsenfurter Altstadt: Bürgermeister Peter Juks und der künftige Geschäftsführer und Tim Krüger          

Text und Bild: Walter Meding

 
Peter Güttler feiert 20-jährges Jubiläum als Markgraf Babenberg PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2015 um 09:58 Uhr

Bereits zum 45. Mal fand das traditionsreiche Frickenhäuser Weinfest, dessen Ausrichter die zwei örtlichen Vereine Radsportverein (Vorsitzender Helmut Hofmann) und TSV (Vorsitzender Thorsten Hofmann) sind,  immer am zweiten Augustwochenende statt.
Festlicher  Höhepunkt  war der alljährliche Empfang  zahlreicher Gäste im Historischen Rathaus von Frickenhausen. Bürgermeister Reiner Laudenbach hat dieses Jahr 196 Gäste, darunter viel Prominenz aus Politik, Weinbau und den örtlichen Vereinen geladen.
Trotz der berstenden Hitze war das alte Rathaus bis auf den letzten Platz gefüllt. Besonders stolz zeigte sich Bürgermeister Laudenbach, dass 50 Personen der Fliegerstaffel MK 88 a aus Nordholz sowie 16 Gäste aus der französischen Partnergemeinde Luc sur Mer  (Normandie) zum Weinfest gekommen sind.
Da sich für dieses Jahr keine Weinprinzessin aus dem Ort finden konnte, stand die Symbolfigur „Markgraf Babenberg“  alias Peter Güttler, im Mittelpunkt.  Er feierte nicht nur sein zwanzigjähriges Jubiläum als „Markgraf Babenberg“, sondern er ist auch der “Urvater“ der Städtepartnerschaft mit Luc sur Mer sowie der Partnerschaft mit dem Marinegeschwader Nordholz.
Bürgermeister Reiner Laudenbach  bedankte sich herzlich bei Peter Güttler und seiner Frau Elke für das große Engagement und den unermüdlichen Einsatz bei all seinen Auftritten für die Gemeinde Frickenhausen.  Auch der Bürgermeister aus der französischen Partnergemeinde, Philippe Chanou, fand lobende Worte für so großen Einsatz und bedauerte in seiner Rede, dass Luc sur Mer als Symbolfigur lediglich einen „Walfisch“ hat, während Frickenhausen einen Grafen und viele Prinzessinnen aufweisen kann.
Kapitänleutnant Patrick Jacoby von der Fliegerstaffel Nordholz ehrte Peter Güttler und bedankte sich bei ihm für die nun zum 19. Mal stattfindende Einladung zum Frickenhäuser Weinfest. Bei so viel Lob und Anerkennung zeigte sich Peter Güttler sichtlich gerührt und versprach, der Gemeinde noch einige Jahre als Symbolfigur treu zu bleiben.
MdB Paul Lehrieder und MdL Volkmar Halbleib rundeten mit ihren Begrüßungsworten den feierlichen Empfang ab. Musikalisch hat das Bläserduo Hetterich aus Frickenhausen wieder wunderschöne Einlagen gespielt. Mit dem gemeinsamen Marsch durch Frickenhausen in Begleitung der Blaskapelle Zeubelried wurde der Festakt beendet.

 Text: Helmut Wittiger/
 Reiner Laudenbach

 

 

Nach dem Empfang ist vor dem Weinfest. Bei tropischen Temperaturen im alten Frickenhäuser Rathaus präsentierten sich die Ehrengäste zum 45. Frickenhäuser Weinfest. 

 
Sparkasse Mainfranken übergibt erstmals zwei Fahrzeuge PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 05. August 2015 um 12:45 Uhr

Je ein Fahrzeug zur mobilen Seniorenbetreuung können ab sofort die Sozialstation St. Kunigund in Aub und die BRKSozialstation in Ochsenfurt ihr eigen nennen. Gespendet und übergeben wurden diese Fahrzeuge durch die Sparkasse Mainfranken vor dem Ochsenfurter Rathaus durch das Mitglied des SPKVorstandes, Hermann Hadwiger, sowie den beiden Gebietsdirektoren Werner Hümmert und Burkhard Ziegler.
Die Begrüßung nahm SparkassenVorstandsmitglied Hermann Hadwiger vor und freute sich auch die jeweiligen Bürgermeister, aus Aub Robert Melber und aus Ochsenfurt Peter Juks darin einschließen zu dürfen. Darüber hinaus war auch der Ochsenfurter Altbürgermeister Peter Wesselowsky in seiner Funktion als BRKKreisvorsitzender zugegen.
Für Hermann Hadwiger ging mit dieser Übergabe der KFZ‘s ein kleiner Traum in Erfüllung. Schon seit langem war es sein Wunsch, aus dem PSLosErtragsverfahren Gelder zur Übergabe von solchen Fahrzeugen bereitstellen zu können.
Mit der Übergabe der beiden KFZ‘s an das BRK in Ochsenfurt und der Sozialstation St. Kunigund in Aub am 30. Juni in Ochsenfurt geschah dies zum ersten Mal im Bereich der Sparkasse Mainfranken und das erfüllte die SparkassenChefs mit sehr viel Stolz. Die Sparkasse Mainfranken sei in vielen Bereichen gemeinnützig tätig, was nicht überall wirklich bekannt sei, aber mit den beiden Fahrzeugen wird sich dies sicherlich auch öffentlichkeitswirksam ändern, betonte SPKVorstandsmitglied Hermann Hadwiger und wünschte allen Beteiligten alles Gute und unfallfreie Einsätze.
Bürgermeister Peter Juks bedankte sich für die großzügige Spende und freute sich, dass diese Übergabe in Ochsenfurt auch noch in die Ägide von SPKGebietsdirektor Werner Hümmert gefallen ist, der ja einen Tag später seinen verdienten Ruhestand antrat. Er bezeichnete diese Anschaffung der beiden KFZ‘s als sehr nützliche Anschaffung, gerade für den ländlichen Raum. Diese Spende käme auch dem Motto der Sparkasse „Menschlich nah und näher“ sehr entgegen.
Diesen Worten schloss sich auch der Auber Bürgermeister Robert Melber an und stellte unumwunden fest, dass der Slogan „Näher am Menschen“ gerade auch bei den Sozialstationen voll und ganz zuträfe.
Der scheidende Gebietsdirektor Werner Hümmert stellte fest, dass es langer Weg war, diese Art von Sponsoring zu betreiben. Die Idee seines Kollegen Hermann Hadwiger sei eine hervorragende Ergänzung zu den bereits getätigten Scheckübergaben an Kommunen, Vereine und Verbände in den vergangenen Jahren. Ertragsorientiert sei dann diese Spende zustande gekommen, ganz nach einem weiteren Motto der Sparkasse Mainfranken „Aus der Region - Für die Region“. Werner Hümmert freute sich aber ganz besonders, dass diese Spendenübergabe am letzten Tage seines Wirkens für die Sparkasse zustande gekommen sei. Beide Fahrzeuge kommen auf einen Gesamtbetrag über 25.000 Euro.
Bevor es zur Übergabe der symbolischen Fahrzeugschlüssel kam, bedankte sich auch Gebietsdirektor Burkhard Ziegler bei allen Beteiligten, dass diese Übergabe hier in Ochsenfurt in dieser Form stattfinden konnte. Ihm sei es sehr wichtig, dass mit dieser Aktion nicht nur Sport und Schule, sondern vor allem auch die ältere Generation unterstützt werde. Für ihn ist es eine schöne Sache, gleich zu Beginn seiner Amtsübernahme des Gebietes von Werner Hümmert, mit solch einer guten Aktion aufgewartet zu haben.

 Text und Bild: Walter Meding

 

Zwei Dienstfahrzeuge für die Sozialstationen in Ochsenfurt und Aub wurden durch die Vertreter der Sparkasse Mainfranken in Ochsenfurt übergeben. Mit dabei (von links) Peter Wesselowsky (BRK Kreisvorsitzender), Werner Hümmert (SPK Gebietsdirektor), Anne Deschner (BRK OCH), Burkhard Ziegler (SPK Gebietsdirektor), Robert Melber (Bürgermeister Aub), Reinhold Weißenseel (BRK Kreisgeschäftsführer), Christiane Averbeck (Sozialstation Aub), Hermann Hadwiger (SPK Vorstandsmitglied), Peter Juks (Bürgermeister Ochsenfurt)

 
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