31.05.2015

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Lokales


Ma(e)in Ochsenfurt e.V. wurde gegründet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 12. Mai 2015 um 07:32 Uhr

Seit gestern Abend um 20.12 gibt es ihn, den neuen Verein für Stadtmarketing. Das Wortspiel im Namen soll sein wichtiger Teil des Programmes sein "Ma(e)in Ochsenfurt", einmal für die besondere Lage  am "Main" und einmal für die die Bürger und Geschäftsleute die hinter "Mein" Ochsenfurt stehen und für die die Stadtentwicklung ein wichtige Anliegen ist.

Bei der Präsentation der Ziele und Aufgaben des Vereines wurde darauf Wert gelegt, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, aktiv an der Planung und Umsetzung der Ziele mitarbeiten kann. Das wichtigste sei, das Stadtmarketing auf professionelle Füße zu stellen, der Verkehrsverein, der bisher große Veranstaltungen, wie z.B. das Ochsenfest, vorbereitet und gemanagt hat, könne dies in reiner ehrenamtlicher Tätigkeit nicht leisten. Die Verantwortlichkeit dafür sei oft bei nur einer Person gelegen, dies sei nicht mehr Zeitgemäß, so der 1. Bürgermeister Peter Juks bei seiner Vorstellung des neuen Vereins. Der Verein soll deshalb von einem professionellen Marketingprofi geführt werden, der die Vorgaben des Vorstandes und der Mitglieder als hauptamtlicher Geschäftsführer direkt umsetzen soll. Finanziert werden soll der Verein über einen Zuschuss von 40.000 Euro jährlich, den die Stadt Ochsenfurt bereitstellt und etwa der selbe Summe, die durch Beitragsaufkommen erwirtschaftet werden soll. Über die Kosten und die zu erwarteten Einnahmen konnte von Joachim Beck und Peter Juks derzeit keine Angaben gemacht werden. Der Verein soll jedem offenstehen, nicht nur den Geschäftsleuten und Institutionen, der Mitgliedsbeitrag wurde für Firmen mit bis zu fünf Mitarbeitern auf 120 € jährlich festgesetzt und steigt dann gestaffelt bis auf 980 €uro Jahresbeitrag an, Privatpersonen können schon für 12 Euro Jahresbeitrag vollwertiges Mitglied mit uneingeschränktem Stimmrecht werden.

Die wichtigste Aufgabe des Vorstandes in den nächsten Wochen wird es sicherlich sein, dafür zu sorgen, dass nahezu jeder Betrieb in Ochsenfurt Mitglied bei "Ma(e)in Ochsenfurt" wird, schon um die Finanzierung zu sichern. Wenn man überlegt, dass für den Geschäftsführer schon der gesamte Zuschuss der Stadt Ochsenfurt verbraucht wird, ist es wichtig dass viele Mitglieder "Ma(e)in Ochsenfurt unterstützen.

Wann der neue Marketingprofi aber seine Arbeit aufnehmen soll, war nicht zu erfahren.

In der Turnhalle haben sich etwas 150 Bürger und Geschäftsleute eingefunden, mehr als 80 haben sich spontan entschieden, dem Verein beizutreten. Bei den anschließenden Wahlen wurde Joachim Beck als erster Vorstand und Martina Henkelmann als zweiter Vorstand jeweils ohne Gegenstimme gewählt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. Mai 2015 um 07:38 Uhr
 
Frühlingsmarkt erwies sich einmal mehr als Besuchermagnet PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Mai 2015 um 14:49 Uhr

Ausverkauft hieß es in einzelnen gastronomischen Betrieben bereits gegen 13:30 Uhr für angepriesene Tagesessen, da die Anzahl der Besucherinnen und Besucher die Erwartungen der Geschäftsleute wohl weit überboten wurden.
Wenngleich auch die Angebote der auswärtigen Marktbetreiber sich zu den Vorjahren nicht wesentlich geändert haben, so kommen viele Menschen auch ins Städtchen der Romantik wegen und, weil einfach was los ist!
Auch Petrus meinte es gut mit den Ausstellern und Besuchern des  Frühlingsmarktes und lies die Sonne kräftig scheinen.
Ansonsten war so alles geboten, was das Herz braucht oder auch nicht. Gürtel jedweder Art, Schals und Pullover in allen Farben, DVD‘s, Armbanduhren, Außenrollos fürs Dachfenster, Kinder- und Rezeptbücher, ein Mauersystem aus Styropor der Firma ISORast mit super Dämmeigenschaften für alle Bauten des täglichen Lebens, im weiteren Verlauf Geldbörsen, Bilder, Kinder- und Wasserspielzeug, sowie auch etwas zum Schnabulieren in Verbindung mit Obst und Alkohol. In der Brückenstraße dann einige Standlücken, die allerdings auch zum Plausch mit Freunden und Bekannten genutzt wurden.
Und wer sich an drei Ständen hintereinander versorgen wollte, konnte dies in der BrückenstraßeMitte zunächst mit Brat- oder Currywurst, sowie Steaks, im Anschluss mit dem Gummibärchenangebot von Haribo und darauf folgend mit gefüllten Waffeln tun. Da fehlte eigentlich nur noch ein Apothekenstand mit Arzneien gegen Magenkrämpfe.
Am Ende der Brückenstraße einmal mehr verschieden geflochtene Körbe aus Sand am Main und in der Folge nach dem Heimatmuseum Obst jeglicher Art und das Angebot von elektroangetriebenen Behinderten Gefährte.
Die ABCFahrschule in der Stadtmitte mit einer Spendenaktion für einen guten Zweck. Markus Beigel aus Marktbreit erklärt, dass der Erlös daraus durch den Verein „Trisomie 21“ als Fördermittel für Lernzwecke verwendet wird. Für ihn ist es auch ganz wichtig, dass diese Mittel zu 100 Prozent an das jeweilig zu fördernde Projekt einfließen.

 

 

Schon zur Mittagszeit war zum Ochsenfurter Frühlingsmarkt ein großer Besucherstrom auszumachen.
Text und Bild: Walter Meding

 
Polizeiinspektion Ochsenfurt war die längste Zeit am Strickleinsweg PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Mai 2015 um 14:48 Uhr

Licht am Horizont bezeichnen es die einen, eine mehr als dringliche Baumaßnahme die anderen. Fakt ist auf jeden Fall, die neue Dienststelle der Polizeiinspektion Ochsenfurt erfuhr mit dem Spatenstich ein sichtbares Zeichen und damit verbunden in Terminhinweis der Inbetriebnahme für das Frühjahr 2017.
Mit einem Hemmnis wurden die Festredner allerdings gleich konfrontiert, nämlich mit dem auf der DBHaupttrasse verbundenen Lärm der vorbeifahrenden Züge. Das allerdings wird für die künftige Dienststelle kaum als Hemmnis gesehen, wird dort vor allem gearbeitet und nicht geredet, wie süffisant von einem Kollegen bemerkt wurde. Polizeipräsident Gerhard Kallert begrüßte alle Festgäste zum Spatenstich, allen voran den Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium Gerhard Eck, dem er dann auch gleich das Wort erteilte. Auf insgesamt 900 Quadratmeter wird sich das gesamte Gebäude erstrecken. Drei Stockwerke werden enthalten sein, die barrierefrei zugänglich sind. Auch Garagen, eine KFZWerkstatt samt Lager werden dort zu finden sein. Für Gerhard Eck wurden hier klare Zeichen aus München für eine ländliche Region gesetzt. Schließlich wurde die Dienststelle nicht in die bestehende Inspektion WÜLand integriert, sondern wird als Neubau in Ochsenfurt erhalten bleiben. Somit sind diese 4,5 Millionen Euro absolut gut angelegt, betonte der Innenstaatssekretär. Diesen Ball nahm Bürgermeister Peter Juks gerne auf und bedankte sich bei Gerhard Eck für den Zugewinn einer neuen Polizeiinspektion in Ochsenfurt. Im Übrigen halte der den Standort linksmainisch auch für sehr gut gewählt, da die schnellere Erreichbarkeit in Richtung südlicher Landkreis besser gegeben sei.
 
 Text und Bild: Walter Meding

 

 

Mit Helm und Spaten bewaffnet für eine neue Polizeiinspektion (von links) Polizeipräsident Gerhard Kallert, Staatssekretär Gerhard Eck, MdL Volkmar Halbleib, Joachim Fuchs (staatl. Bauamt WÜ), PI Chef Jürgen Maier, Bürgermeister Peter Juks, Architekten Jochen Hofmann und Norbert Böhm (WÜ). 

 
Politprominenz gibt Startschuss zum Abriss der Neuen Brücke in Ochsenfurt PDF Drucken E-Mail
Montag, 11. Mai 2015 um 14:47 Uhr

Der Schwerlastverkehr darf schon seit geraumer die Neue Mainbrücke (B 13) nicht mehr befahren, Fußgänger und Radfahrer ebenfalls nicht und der gesamte Verkehr wird zeitweise auch immer wieder mal wegen Überprüfungsarbeiten umgeleitet, wie aktuell in dieser Woche vom 4. bis 8. Mai.
Und wenn dann eine Staatssekretärin des Bundesverkehrsministeriums, ein Staatssekretär aus dem Innenministerium des Freistaates Bayern und die Leiter verschiedener Baubehörden sich vor Ort einfinden, scheint der Startschuss zur Umbaumaßnahme nicht mehr weit entfernt zu sein. Die Anwohner der Frickenhäuser Straße wissen dies derzeit nur zu gut, sind sie doch ganz massiv aktuell davon betroffen.
So begrüßte am 30. April um 13:00 Uhr der Bereichsleiter des Staatlichen Bauamtes Würzburg, Dr. Michael Fuchs, die Gäste des Medientreffs an der Baustelle, namentlich die parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, MdB Dorothee Bär, den Staatssekretär des Innern vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, Bau und Verkehr, MdL Gerhard Eck, die stellvertretende Landrätin Christine HauptKreutzer, Bürgermeister Peter Juks und die Abgeordneten MdB Paul Lehrieder und MdL Volkmar Halbleib und übergab das Wort gleich mal an Dorothee Bär.
Auch wenn viel Geld des Bundes an anderer Stelle schon nach Unterfranken geflossen sei, so ist hier an diesem Bauprojekt jeder Cent gut angelegt, waren ihre Eingangsworte. Dass Ersatz für diese neue Mainbrücke dringend geboten ist, daran ließ die Bundespolitikerin keine Zweifel offen da die vorhandenen Sperrmaßnahmen für LKW‘s, Radfahrer und Fußgänger baldmöglichst beseitigt werden müssen.
13,5 Millionen Euro sind für diesen Bau veranschlagt, informierte Dorothee Bär und die Inbetriebnahme ist für 2018 geplant, nach dem Beginn Anfang 2016. Sie bedankte sich bei der Stadt Ochsenfurt für die Kostenübernahme für den erweiterten Radweg, welche anteilkostenmäßig übernommen werden. In der Folge informierte sie über Deutschlandweite Bauprojekte und hob dabei hervor, dass im Bund derzeit Renovierungsmaßnahmen vor Neubauten gehen.
Staatssekretär Gerhard Eck verdeutlichte mit Stolz, dass jeder Euro, der in Unterfranken investiert werde, richtig und auch gut investiert sei, wie eben auch hier bei dieser großen Baumaßnahme. Auch am Beispiel der Alten Mainbrücke in Ochsenfurt sei durch die Fördertöpfe so viel geflossen, als wenn man hier neu gebaut hätte. In der Kostenfrage dieser neuen Baumaßnahme seien alle auszugebenden Mittel genau unter die Lupe genommen worden und zum Ergebnis gekommen, dass es wirtschaftlicher nicht gehe.
Sein Dank ging aber vor allem all jene Menschen, die Grund und Boden zur Verfügung gestellt haben, damit diese Maßnahme auch so abgewickelt werden kann. Eine bestehende Klage wurde einvernehmlich zurückgezogen, informierte er alle Beteiligten.
Bürgermeister Peter Juks stellte heraus, dass diese Maßnahme eine sehr bedeutende für Ochsenfurt sei und zwar über eine überschaubare Zeit dieser Generation. Er stellte aber auch fest, dass die Stadt Ochsenfurt wohl über knappe drei Jahre ohne diese Brücke leben muss und dies sicherlich eine sehr schwere Situation werden wird. Positive Signale für die Zeit nach der Fertigstellung nähren Hoffnung, die Zeit bis dahin positiv zu überstehen, war seine klare Botschaft zu diesem Projekt. Die Neugestaltung des Mainufers und die Erschließung des Gebietes vor der TVOHalle seien dabei nur beispielhaft erwähnt. „Somit sind dreieinhalb Jahre Bauzeit verschmerzbar. Wir freuen uns auf diese neue Situation schon wegen der zu erwartenden guten Stadtentwicklung“, waren seine Schlussworte an diesem Nachmittag.

Text und Bild: Walter Meding

 

 

Informierten zum Baubeginn der neuen Mainbrücke (von links) BGM Peter Juks, Bereichsleiter im staatl. Bauamt WÜ Dr. Michael Fuchs, MdL Paul Lehrieder, Staatssekretärin Dorethee Bär, Staatssekretär Gerhard Eck, stellv. Landrätin Christine HauptKreutzer und MdL Volkmar Halbleib. 

 
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